Hublot gehört wohl zu den wertvollsten und exklusivsten Uhrenmarken der Welt. Die Nachfrage nach den teuren Stücken ist hoch, denn gerade einmal 10 000 Uhren verlassen jedes Jahr nur die Manufaktur. Jetzt ist Hubolt wieder in aller Munde, weil die WM vor der Tür steht.
Vor kurzem wurde auf der Seite der FIFA bekannt gegeben, dass Humblot offizieller Zeitmess für die Fußball WM in Brasilien und Südafkrika sein wird. Natürlich nicht nur eine riesesn Ehre, sondern für den Luxusuhrenhersteller natürlich auch eine große Herausforderung. Aber das Fußballgenre ist für den schweizer Uhrenhersteller nichts neues. Egal ob bei den Schweizern, oder den Spaniern oder den Engländern. Überall hat der Luxusuhrenhersteller seine Finger im Spiel. Doch der Kooperationsvertrag mit der WM ist schon wirklich 1. Liega, denn mit der Unterzeichnung des Vertrages wurde der für die Firma Hublot wertvollste Vertrag abgeschlossen.
Ein riesen Erfolg, welcher mit Sicherheit so einige Flaschen Champagner gekostet haben wird zum Feiern. Speziell für die WM wurde nun eine hochwertige, so wie man es von Hublot kennt, Uhrenkollektion angefertigt. Allerdings sind die Stücke limitiert, also wer sich dem Sammeln von Uhren widmet, sollte auf jeden Fall zugreifen. Eine solche Chance wird sicherlich nicht oft aufkommen.
Der österreichische Uhrenhersteller Richard Habring erlangte 2004 zusammen mit seiner Frau Maria Kristina großen Erfolg mit einer speziellen Uhr, welche auf dem internationalen Markt großen Anklang fand. Die “modulare” Uhr lässt sich nachträglich erweitern und anpassen. 2008 überrascht er die Uhrenfans mit einer neuen Art: Ein Chronograph ohne Drücker.
Bereits 2007 war der “herkömmliche” Chronograph der Firma Habring bereits schnell vergriffen, daher machte sich das Ehepaar auf die Suche nach einer Idee, welche ihre eigene Innovation und vor allem die Marke Habring perfekt repräsentiert.
Der Gedanke fiel auf den Chronoprahen ohne Drücker. Etwas ganz Neuartiges, was den internationalen Markt locken sollte.
Der Chrono COS, Crown Operating System. Ganz ohne eine Druckfunktion wird der Chronoprah bedient. Die Aufziehkrone ist für alles verantwortlich. Sie bedient zum Beispiel die Additionsstoppfunktion.
Das macht nicht nur optisch etwas her sondern mindert auch das Risiko des Eindrigens von Wasser.
Die Uhr wird mit einem hochwertigen Lederarmband von der deutschen Firma Hirsch geliefert. Man kann sich bei machen Modellen zwischen Edelstahl, Gold, Silber und auch Titan entscheiden. Und natürlich haben diese hochwertigen Uhren entspiegelte Saphiergläser, so wie man es bei Uhren der Luxusklasse kennt. Die Preise der Uhren fangen bei 700 € an.
Hört man den Namen Levis, denkt man sofort an knackige Männer- und Frauenkörper in engen Jeans und weißen Tanktops vor einer mehr als coolen Kulisse. Jedoch stellt Levis mittlerweile nicht nur Jeans her, sondern auch ziemlich lässige Accessoires, aber auch Uhren. Insbesondere die Uhren stehen der legendären Kult-Jeans in Nichts nach.
Levis Jeans sind, seit ihrer Erfindung 1928 von Levi Strauss, nicht nur eine Jeansmarke, sie sind Kult und es gibt kaum einen Kleiderschrank, in dem nicht wenigstens eine Levis Jeans zu finden ist. Die Levis Strauss & Company produzieren aber nicht nur eine Vielzahl an unterschiedlichen Jeansmodellen, auch Kleidung, Accessoires und Uhren finden bei Levis-Fans einen großen Anklang. Die Uhren von Levis verbinden auf eine nahezu perfekte Art und Weise die Tradition der Jeanslegende mit einem urbanen Stil, der sich vorwiegend an Großstädter richtet, die über ihre Stadtgrenze hinaus denken.
Levis Uhren überzeugen mit einer perfekten Verarbeitung, einem klaren Blick für Details und einem Design, dass sowohl Männer als auch Frauen ansprechend finden. Die Männeruhren von Levis stehen für Individualität und Eigenwilligkeit und prägen damit ein neues Bild des Mannes, der sich nicht in die Rolle eines maskulinen oder metrosexuellen Mannes pressen lässt. Die Uhren sind mal kantig, mal rund, edel oder sportlich, aber immer einzigartig und in keine Schublade passend. Eine Levis Sportuhr kann auch ohne Probleme abends zum Dinner getragen werden, denn die Uhren sind nie eins, nur zweckdienlich.
Die Damenuhren von Levis sind so widersprüchlich wie auch Frauen es gerne mal sind, mal sexy und dann aber auch wieder recht klobig und robust. So wird es nie langweilig und Frau kann ihre verschiedenen Facetten voll und ganz ausleben. Im Vintage-Style oder als dünnes silbernes Armband getarnt, die Vielseitigkeit sowohl der Uhren als auch der Trägerinnen kennt keine Grenze. Ob am Tag oder in der Nacht, Levis Uhren überzeugen immer mit ihrer Vielseitigkeit und dem richtigen Gespür für Wandelbarkeit.
Tissot Uhren sind alles andere als langweilig, spielt doch der Schweizer Uhrenhersteller gerne mit innovativen Materialien und technischen Spielereien. So gab es beispielsweise schon Gehäuse aus Granit oder Holz, aber warum auch nicht, erlaubt ist schließlich was gefällt.
Charles Félicien Tissot gründete im Jahre 1853 mit seinem Sohn Charles-Emile in Le Locle die erste Werkstatt, die sich darauf konzentrierte, mit fremden Teilen Taschenuhren herzustellen. Seit 1915 wurden auch Armbanduhren angefertigt und man setzte damit den Grundstein für qualitativ hochwertige und außergewöhnlich schöne Uhren für Damen und Herren. So wurde 1987 die „Rockwatch“ auf den Markt gebracht, wo das Gehäuse aus Granit besteht, nur vier Jahre später erschien die „Woodwatch“, wie der Name schon sagt, bestand diese aus Holz. Diese beiden Stücke sind mittlerweile begehrte Sammleruhren. Mit ihrem Erfindungsreichtum, technischer Präzision und zeitloser Eleganz haben sich die Hersteller von Tissot Uhren weltweit einen Namen gemacht. Mittlerweile sind die Kollektionen in sieben Produktlinien unterteilt. So gibt es die T-Sport, bestehend aus Sport- und Taucheruhren, die Mutifunktionsuhr T-Tactile, die T-Trend, T-Classic, Pocket Watch und T-Gold.
Besonders interessant ist die T-Touch, welche mit einem Touch Screen ausgestattet ist. Diese technische Spielerei überzeugt mit ausgefeilter und zudem noch sehr zuverlässiger Technologie. Durch einen sanften Druck auf das Glas erhält man die Möglichkeit die zahlreichen Funktionen der Uhr auszuprobieren, etwa den Höhenmesser, Barometer und Thermometer. Des weiteren lockt diese wunderschöne Uhr mit einem Chronographen, indirekter Beleuchtung des Zifferblatts, einem Kompass und einem Kalender. Preislich zählen die Tissot Uhren, die der Swatch Group angehören, nicht zu den günstigsten Uhren, dafür ist aber das Preis - Leistungs - Verhältnis optimal. Bei einer Tissot Uhr weiß man einfach, dass es sich um eine luxuriöse Markenuhr handelt und sie ihr Geld auf jeden Fall wert ist.
Fortis gilt mittlerweile als der Spezialist für Flieger- und Weltraumuhren, aber auch der Normalbürger darf sich mit diesen überaus schönen und mit technischem Know-How versehenen Uhren schmücken.
Die Fortis Uhren AG hat ihren Sitz in Grenchen in der Schweiz und wurde 1912 durch den Schweizer Walter Vogt gegründet. Mit Hilfe des englischen Uhrmachers John Harwood wurde 1926 die erste selbstaufziehende Armbanduhr entwickelt und in Serie produziert. 1937 folgten dann die ersten Chronographen und noch bevor sich andere Uhrenhersteller an die Produktion von Billiguhren machten, brachte Fortis die ersten Uhren aus Kunststoff auf den Markt.
1992 startete die erste Fortis Uhr, die Fortis Space Art Edition, an Bord einer russischen Trägerrakete in die unendlichen Weiten des Weltalls. Seit dem haben sich Fortis Uhren im Weltall mehr als nur bewährt und waren an Bord bei wichtigen Missionen wie der MIR 97 oder auch an Bord der internationalen Weltraumstation ISS. Fortis Uhren spielen weltweit an der Spitze mit, was auch durch die zahlreichen Preise belegt ist. 2001 erhielt Fortis den “International Watch Award“, drei Jahre später wurde der Fortis Flieger Chonograph Gewinner des „1st European Aviation Watch Award“. Aber auch Flieger und Forscher auf waghalsigen Expeditionen schätzen die Fortis Uhren. So trug der Franzose Gilles Elkaim auf seiner Reise vom Atlantik zum pazifischen Ozean über den Polarkreis eine Fortis Official Cosmonauts Chronograph.
Fortis Uhren sind aber nicht nur etwas für Astronauten oder Flieger, auch im Alltag ist eine Fortis Uhr ein schönes Accessoires. Sie sind robust und funktional auf dem neuesten Stand. Mit ihrem meist recht dunklen Hintergrund und den dafür umso helleren Zeigern spiegeln Fortis Uhren nicht nur Sportlichkeit wieder, sondern sind auch modern und zu fast allem tragbar. Preislich liegen Fortis Uhren zwischen 200 und 2500 Euro, je nach dem, wie aufwendig die Ausstattung ist. Flieger- und Taucheruhren liegen preislich meist ein wenig höher, da bei den Sportuhren besonders auf die Perfektion geachtet wird. Fortis Uhren sind für jeden Uhrenliebhaber ein Highlight, sie sehen nicht nur schön aus, sondern sie haben zudem auch noch eine überaus interessante Vergangenheit, mit Reisen in die unendlichen Weiten des Weltalls oder über den Polarkreis, hinter sich.
Mit dieser neuen Varitation von Swatch, nämlich einem Chronographen bewegt sich Swatch in einem ganz neuen Segment. Die Uhr soll ein Durchbruch zu Neuem sein. Die Automatic Chrono hat viele Funktionen und Details welche sofort patentiert wurden und mit ihrem Design soll sie neue Kunden anlocken. Auch der Preis ist hier sicherlich entscheidend.
Gerade die Männerwelt interessiert sich immer wieder für neue Uhren welche auch zu ihnen passen. Die neue von Swatch, die Automatic Chrono soll das jezt schaffen. Vom Design ähnelt sie sehr eine Tissot Uhr, allerdings ist der Preisunterschied gewaltig. Gerade einmal 300 € muss der Käufer für diese Uhr aufbringen.
In verschiedenen Foren wird jetzt schon heiß diskutiert über diese neue Uhr welche Ende des Jahres auf den Markt kommen soll. Gerade das Uhrwerk macht den meisten Kopfzerbrechen. Ist es immer noch aus Plastik so wie bei den alten, so dass es kaum ersetzbar ist, wenn es dann doch einmal kaputt gehen sollte?
Na die Frage bleibt auf jeden Fall erst noch einmal offen. Wir warten gespannt ab, wie sich die Masse für die neue Swatch interessieren wird.
Ja man mag es kaum glauben aber es gibt tatsächlich eine Reihe an sehr geschmackvollen Herrenuhren die preislich gesehen schon fast erschwinglich sind für den kleinen Mann und sich im Luxussegment bewegen. Die 356 Flieger ist eine davon und ist es wert hier auf unserem Luxusuhrenblog vorgestellt zu werden.
Bei dieser schicken Uhr handelt es sich um ein klassisches Desing einer Fliegeruhr. Zuerst wurde sie allerdings für den japanischen Markt produziert. Warum? Weil sie einfach einen kleineren Durchmesser hat. Gerade einmal 38, 5 mm fasst der Durchmesser des Ziffernblatts. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, warum muss eine Herrenuhr eigentlich immer so groß und globig sein. Ich bin mir sicher, dass da viele Männer meiner Meinung sind. Ist ja nicht jeder gleich zwei Meter groß
1961 hat der Pilot Helmut Sinn mechanische Uhren in Frankfurt Rödelheim angefangen zu entwickeln. Damals kam ihm sicherlich nicht in den Sinn, dass eine seiner Uhren heute hoch in Kurs steht, nählich die 356 Flieger. Hat sie immerhin schon den 3. Platz der Wahl “Zur goldenen Uhr” gewonnen.
Also Damen dieser Welt auf jeden Fall eine Möglichkeit ihren Liebsten dieses Jahr an Weihnachten glücklich zu machen. Falls euer Mann diesen Blog liest könnt ihr euch vielleicht auf eine Bvlgari freuen. Als Replika oder in echt, je nachdem was der Geldbeutel so hergibt ![]()
Das Chopard wertvolle Uhren herstellt ist nicht neu, aber eines der beliebtesten Modelle aus dem Hause des Edeljuweliers hat sogar sportlichen Geist, was die Frau von Heute sicher beeindruckt. Die “Happy Sport” ist ein wahrhafter Hingucker.
Für den alltäglichen Gebrauch eignet sich eine Luxusuhr meist nur selten. Die “Happy Sport” ist natürlich auch viel zu schade und vor allem zu teuer zum Rumwühlen im Garten. Aber für einen After-Sport-Treff mit den Mädels aus dem Tennisclub auf jeden Fall passend und auffallend zu gleich.
Warum? Na sie ist einfach ein richtiges Schmuckstück. Sie hat eine sporlich legère Form, prunkt allerdings durch die 41 Brillanten mit denen sie besetzt ist. Verspielt daran ist, dass sieben davon frei beweglich sind. Bei jeder Bewegung mit der Hand rutschen sie über das Ziffernblatt und funkeln in den herrlichsten Nuancen.
Das Ziffernblat besteht aus edlem und vor allem optisch sehr ansprechenden Perlmuttblatt. Das Saphirglas sorgt für den nötigen glasklaren Durchblick.
Bereits seit 1993 hat das schweizerisch-deutsche Luxusunternehmen Chopard diese Uhr in seinem Sortiment und erfreut sich noch heute vieler Nachfragen. Aber für knappe 13 000 € wird sicher nicht täglich ein solches Schmuckstück verkauft ![]()
Suunto Gekko wurde 1936 von Tuomas Vohlonen gegründet. Das Unternehmen stellt unter anderem Tauchinstrumente und Kompasse her. Vohlonen war genervt von der Ungenauigkeit der damaligen Kompasse und entschied sich einen eigenen Versuch zu starten.
Schon in den 50er Jahren exportierte die Firma Kompasse in mehr als 50 Länder, unter anderem auch in die USA. Die Unternehmensphilosophie beinhaltet strikte Genauigkeit, Design und Zuverlässigkeit. Genau das bescherte ihnen die fortschrittlichen und auch brauchbaren Entwicklungen, die heute eine große Rolle bei Damen und Herren spielen.
Suunto Gekko brachte 1953 den ersten Seekompass auf den Markt. In den folgenden 60er Jahren wuchs die Kompassreihe immer weiter an. Die Erfindung des Taucherkompass, der unter anderem die Dekompressionszeit misst, öffnete ganz neue Türen der Taucherwelt. Schon bald fing die Massenproduktion des Taucherinstruments an. Im Jahr 2004 gelang dem Unternehmen ein Zusammenschluss der Uhr für Taucher und einem digitalen Kompass. Hiermit war eine weitere funktionale Neuerrungenschaft geboren. Auch das Modell Suunto Lumi, welches das erste spezifisch für Frauen gemachte Instrument ist, revolutioniert die Technik. weiterlesen »
Chanel ist definitiv nicht nur eine Edelmarke in Sachen Mode auch bei den Luxusuhren dieser Welt erlangt sie locker einen Platz in den oberen Reihen. Mit der Sportlichkeit verbindet Chanel hier den Luxus. Und das steht jeder Frau, jeden Alters bestens. Die J12 Superleggera ist super
Coco Chanel ist die Frau des Geschehens. Mit ihr wurde eine Luxusmarke groß, welche sich noch heute lange nach ihrem Tod in aller Munde hält. In Sachen Mode kann man diesem Edellabel nichts mehr vormachen. Jetzt versucht sich Chanel auch an edelen Uhrenkollektionen.
Diese anspruchsvolle Uhrenkollektion präsentiert die typischen Chanelfarben. Klassisch und zeitlos. Schwarz und Weiß. Der Clou sind allerdings die besonderen Materialien. Bei unserer Chaneluhr hier, welche ich vorstelle, wird zum Beispiel die Karosserie eines Autos nachempfunden. Welches als ultraleicht gilt. Der Clou: Nur Turiner Karrossier Touring besitzen ein solches Material und davon auch nur die besonderen Rennwagen. Die Rennwagen der Extraklasse fahren somit mit dem gleichen Metall wie die Luxusdamen dieser Welt mit dem besagten Metall ihre Freundinnen neidisch machen.
Uhr ist wirklich einfach nur der Wahnsinn! Und rockt alle mal mehr als eine Daytona von Rolex. Oder eine Breitling.