Seiko steht seit vielen Jahren für Präzision und Innovation. Mit den neuen „Seiko Solar Divers“ bietet das japanische Unternehmen ab August diesen Jahres zwei neue Solaruhren für Taucher an.
Dabei kann Seiko auf eine besonders lange Geschichte zurückblicken. 1877 gründete Kintaro Hattori das erste Uhrenreperaturgeschäft in der japanischen Hauptstadt und begann mit seinem Unternehmen „Seikosha“ die Produktion von Wanduhren, worauf im Jahr 1913 Taschenuhren, Wecker und schließlich Armbanduhren folgten.
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Luxusuhren wie die Rolex Yacht-Master II sind bekannt für Qualität und Klasse. Dauerhaftigkeit und Bestand sind wichtige Begriffe beim Schweizer Unternehmen. Daher verzichtet man bei der Technik auf unnötigen Schnickschnack, um eine möglichst lange Haltbarkeit sowie eine möglichst hohe Präzision zu gewährleisten.
Die Macher der Rolex Yacht-Master II gelten als ziemlich verschwiegen – weder werden Interviews oder Pressemitteilungen vom Unternehmen veröffentlicht, noch gibt die gemeinnützige Stiftung „Fondation Hans Wilsdorf“ genaue Geschäftszahlen bekannt. Das Geheimnis des Unternehmens liegt in der Tradition und der Kontinuität. Fast alle Modelle, die heute zu kaufen sind, waren bereits vor einem halben Jahrhundert erhältlich. Diese wurden nur leicht angepasst und verändert – meist waren diese Veränderungen jedoch technischer Natur und kaum zu erkennen.
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Die elektromagnetisch funktionierenden Quarzuhren stehen für Genauigkeit. Als digitale Multifunktions-Armbanduhr trug sie in den 80ern jeder, der mit der Zeit gehen wollte.
Uhren waren waren damals wie heute Statussymbole. Als Armbanduhren nach der Erfindung der Quarzuhren für jeden erschwinglich wurden, stürzte das die Uhrenindustrie in eine Krise. Heute sind die digitalen Quarzuhren mit ihren unzähligen Funktionen nur noch als Sammleruhren beliebt. Es steht nicht mehr die Quantität der Funktionen, sondern die Verarbeitung und der Markenname im Vordergrund. weiterlesen »
Die neue TagHeuer Microtimer 1000 ist so genau, dass mit ihr sogar Formel 1-Rennen gemessen werden können.
Die Microtimer 1000 von der Uhrenmanufaktur TagHeuer begeistert mit einer noch nie dagewesenen Genauigkeit einer Armbanduhr. Mit diesem Chronographen kann die Zeit auf eine Tausendstelsekunde genau gestoppt werden. Wer sich nun fragt, wofür das eigentlich gut sein soll und was in einer Tausendstelsekunde überhaupt geschehen kann, wird überrascht sein.
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Die Uhren von Fossil versprechen Stil, Eleganz und Individualität. Es gibt eine riesige Auswahl an tollen Uhren, so dass jeder eine passende Uhr für sich finden kann. Die beliebtesten Modelle von Fossil gibt es in diesem Text.
Schon seit 1984 stellt Fossil Uhren her, die mehr als eine bloße Zeitanzeige sind. Die Uhren sind regelrechte Schmuckstücke, die sehr individuell und mühevoll gestaltet werden. Eine Traumuhr lässt sich also ganz einfach finden.
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Hublot gehört wohl zu den wertvollsten und exklusivsten Uhrenmarken der Welt. Die Nachfrage nach den teuren Stücken ist hoch, denn gerade einmal 10 000 Uhren verlassen jedes Jahr nur die Manufaktur. Jetzt ist Hubolt wieder in aller Munde, weil die WM vor der Tür steht.
Vor kurzem wurde auf der Seite der FIFA bekannt gegeben, dass Humblot offizieller Zeitmess für die Fußball WM in Brasilien und Südafkrika sein wird. Natürlich nicht nur eine riesesn Ehre, sondern für den Luxusuhrenhersteller natürlich auch eine große Herausforderung. Aber das Fußballgenre ist für den schweizer Uhrenhersteller nichts neues. Egal ob bei den Schweizern, oder den Spaniern oder den Engländern. Überall hat der Luxusuhrenhersteller seine Finger im Spiel. Doch der Kooperationsvertrag mit der WM ist schon wirklich 1. Liega, denn mit der Unterzeichnung des Vertrages wurde der für die Firma Hublot wertvollste Vertrag abgeschlossen.
Ein riesen Erfolg, welcher mit Sicherheit so einige Flaschen Champagner gekostet haben wird zum Feiern. Speziell für die WM wurde nun eine hochwertige, so wie man es von Hublot kennt, Uhrenkollektion angefertigt. Allerdings sind die Stücke limitiert, also wer sich dem Sammeln von Uhren widmet, sollte auf jeden Fall zugreifen. Eine solche Chance wird sicherlich nicht oft aufkommen.
Der österreichische Uhrenhersteller Richard Habring erlangte 2004 zusammen mit seiner Frau Maria Kristina großen Erfolg mit einer speziellen Uhr, welche auf dem internationalen Markt großen Anklang fand. Die “modulare” Uhr lässt sich nachträglich erweitern und anpassen. 2008 überrascht er die Uhrenfans mit einer neuen Art: Ein Chronograph ohne Drücker.
Bereits 2007 war der “herkömmliche” Chronograph der Firma Habring bereits schnell vergriffen, daher machte sich das Ehepaar auf die Suche nach einer Idee, welche ihre eigene Innovation und vor allem die Marke Habring perfekt repräsentiert.
Der Gedanke fiel auf den Chronoprahen ohne Drücker. Etwas ganz Neuartiges, was den internationalen Markt locken sollte.
Der Chrono COS, Crown Operating System. Ganz ohne eine Druckfunktion wird der Chronoprah bedient. Die Aufziehkrone ist für alles verantwortlich. Sie bedient zum Beispiel die Additionsstoppfunktion.
Das macht nicht nur optisch etwas her sondern mindert auch das Risiko des Eindrigens von Wasser.
Die Uhr wird mit einem hochwertigen Lederarmband von der deutschen Firma Hirsch geliefert. Man kann sich bei machen Modellen zwischen Edelstahl, Gold, Silber und auch Titan entscheiden. Und natürlich haben diese hochwertigen Uhren entspiegelte Saphiergläser, so wie man es bei Uhren der Luxusklasse kennt. Die Preise der Uhren fangen bei 700 € an.
Hört man den Namen Levis, denkt man sofort an knackige Männer- und Frauenkörper in engen Jeans und weißen Tanktops vor einer mehr als coolen Kulisse. Jedoch stellt Levis mittlerweile nicht nur Jeans her, sondern auch ziemlich lässige Accessoires, aber auch Uhren. Insbesondere die Uhren stehen der legendären Kult-Jeans in Nichts nach.
Levis Jeans sind, seit ihrer Erfindung 1928 von Levi Strauss, nicht nur eine Jeansmarke, sie sind Kult und es gibt kaum einen Kleiderschrank, in dem nicht wenigstens eine Levis Jeans zu finden ist. Die Levis Strauss & Company produzieren aber nicht nur eine Vielzahl an unterschiedlichen Jeansmodellen, auch Kleidung, Accessoires und Uhren finden bei Levis-Fans einen großen Anklang. Die Uhren von Levis verbinden auf eine nahezu perfekte Art und Weise die Tradition der Jeanslegende mit einem urbanen Stil, der sich vorwiegend an Großstädter richtet, die über ihre Stadtgrenze hinaus denken.
Levis Uhren überzeugen mit einer perfekten Verarbeitung, einem klaren Blick für Details und einem Design, dass sowohl Männer als auch Frauen ansprechend finden. Die Männeruhren von Levis stehen für Individualität und Eigenwilligkeit und prägen damit ein neues Bild des Mannes, der sich nicht in die Rolle eines maskulinen oder metrosexuellen Mannes pressen lässt. Die Uhren sind mal kantig, mal rund, edel oder sportlich, aber immer einzigartig und in keine Schublade passend. Eine Levis Sportuhr kann auch ohne Probleme abends zum Dinner getragen werden, denn die Uhren sind nie eins, nur zweckdienlich.
Die Damenuhren von Levis sind so widersprüchlich wie auch Frauen es gerne mal sind, mal sexy und dann aber auch wieder recht klobig und robust. So wird es nie langweilig und Frau kann ihre verschiedenen Facetten voll und ganz ausleben. Im Vintage-Style oder als dünnes silbernes Armband getarnt, die Vielseitigkeit sowohl der Uhren als auch der Trägerinnen kennt keine Grenze. Ob am Tag oder in der Nacht, Levis Uhren überzeugen immer mit ihrer Vielseitigkeit und dem richtigen Gespür für Wandelbarkeit.
Tissot Uhren sind alles andere als langweilig, spielt doch der Schweizer Uhrenhersteller gerne mit innovativen Materialien und technischen Spielereien. So gab es beispielsweise schon Gehäuse aus Granit oder Holz, aber warum auch nicht, erlaubt ist schließlich was gefällt.
Charles Félicien Tissot gründete im Jahre 1853 mit seinem Sohn Charles-Emile in Le Locle die erste Werkstatt, die sich darauf konzentrierte, mit fremden Teilen Taschenuhren herzustellen. Seit 1915 wurden auch Armbanduhren angefertigt und man setzte damit den Grundstein für qualitativ hochwertige und außergewöhnlich schöne Uhren für Damen und Herren. So wurde 1987 die „Rockwatch“ auf den Markt gebracht, wo das Gehäuse aus Granit besteht, nur vier Jahre später erschien die „Woodwatch“, wie der Name schon sagt, bestand diese aus Holz. Diese beiden Stücke sind mittlerweile begehrte Sammleruhren. Mit ihrem Erfindungsreichtum, technischer Präzision und zeitloser Eleganz haben sich die Hersteller von Tissot Uhren weltweit einen Namen gemacht. Mittlerweile sind die Kollektionen in sieben Produktlinien unterteilt. So gibt es die T-Sport, bestehend aus Sport- und Taucheruhren, die Mutifunktionsuhr T-Tactile, die T-Trend, T-Classic, Pocket Watch und T-Gold.
Besonders interessant ist die T-Touch, welche mit einem Touch Screen ausgestattet ist. Diese technische Spielerei überzeugt mit ausgefeilter und zudem noch sehr zuverlässiger Technologie. Durch einen sanften Druck auf das Glas erhält man die Möglichkeit die zahlreichen Funktionen der Uhr auszuprobieren, etwa den Höhenmesser, Barometer und Thermometer. Des weiteren lockt diese wunderschöne Uhr mit einem Chronographen, indirekter Beleuchtung des Zifferblatts, einem Kompass und einem Kalender. Preislich zählen die Tissot Uhren, die der Swatch Group angehören, nicht zu den günstigsten Uhren, dafür ist aber das Preis - Leistungs - Verhältnis optimal. Bei einer Tissot Uhr weiß man einfach, dass es sich um eine luxuriöse Markenuhr handelt und sie ihr Geld auf jeden Fall wert ist.
Fortis gilt mittlerweile als der Spezialist für Flieger- und Weltraumuhren, aber auch der Normalbürger darf sich mit diesen überaus schönen und mit technischem Know-How versehenen Uhren schmücken.
Die Fortis Uhren AG hat ihren Sitz in Grenchen in der Schweiz und wurde 1912 durch den Schweizer Walter Vogt gegründet. Mit Hilfe des englischen Uhrmachers John Harwood wurde 1926 die erste selbstaufziehende Armbanduhr entwickelt und in Serie produziert. 1937 folgten dann die ersten Chronographen und noch bevor sich andere Uhrenhersteller an die Produktion von Billiguhren machten, brachte Fortis die ersten Uhren aus Kunststoff auf den Markt.
1992 startete die erste Fortis Uhr, die Fortis Space Art Edition, an Bord einer russischen Trägerrakete in die unendlichen Weiten des Weltalls. Seit dem haben sich Fortis Uhren im Weltall mehr als nur bewährt und waren an Bord bei wichtigen Missionen wie der MIR 97 oder auch an Bord der internationalen Weltraumstation ISS. Fortis Uhren spielen weltweit an der Spitze mit, was auch durch die zahlreichen Preise belegt ist. 2001 erhielt Fortis den “International Watch Award“, drei Jahre später wurde der Fortis Flieger Chonograph Gewinner des „1st European Aviation Watch Award“. Aber auch Flieger und Forscher auf waghalsigen Expeditionen schätzen die Fortis Uhren. So trug der Franzose Gilles Elkaim auf seiner Reise vom Atlantik zum pazifischen Ozean über den Polarkreis eine Fortis Official Cosmonauts Chronograph.
Fortis Uhren sind aber nicht nur etwas für Astronauten oder Flieger, auch im Alltag ist eine Fortis Uhr ein schönes Accessoires. Sie sind robust und funktional auf dem neuesten Stand. Mit ihrem meist recht dunklen Hintergrund und den dafür umso helleren Zeigern spiegeln Fortis Uhren nicht nur Sportlichkeit wieder, sondern sind auch modern und zu fast allem tragbar. Preislich liegen Fortis Uhren zwischen 200 und 2500 Euro, je nach dem, wie aufwendig die Ausstattung ist. Flieger- und Taucheruhren liegen preislich meist ein wenig höher, da bei den Sportuhren besonders auf die Perfektion geachtet wird. Fortis Uhren sind für jeden Uhrenliebhaber ein Highlight, sie sehen nicht nur schön aus, sondern sie haben zudem auch noch eine überaus interessante Vergangenheit, mit Reisen in die unendlichen Weiten des Weltalls oder über den Polarkreis, hinter sich.