Das Auktionshaus Christies wird bei der „Important Watches-“ Auktion in Genf über 420 Sammlerstücke, Raritäten und alte Schönheiten unter den Hammer bringen.
Bei der Christies Auktion am 14. November in Genf werden schon allein 130 Patek Philippe Uhren, von denen 26 Vintage-Armbanduhren sind, versteigert. Die Versteigerung der Patek Philippe Uhren alleine ist wahrscheinlich schon die größte Menge an Uhren, die aus Privatbesitz stammen und je für eine Auktion zusammengetragen wurden. Bei mehr als 60 Rolex-Uhren und einer attraktiven Auswahl zeitgenössischer Stücke dürften hier Uhrenliebhaber auf ihre Kosten kommen. Ein Highlight wird aber die erst vor kurzem aufgetauchte Patek Philipp aus dem Jahre 1968 sein.
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Eine fleischfressende Wanduhr wäre wohl selbst für den Trend-bewusstesten Inneneinrichter etwas Neues. Zwei Designer haben sich aber tatsächlich genau solch eine ungewöhnliche Erfindung ausgedacht.
Wer eine fleischfressende Wanduhr zu Hause hat, muss sich um das Kaufen neuer Batterien nie wieder Sorgen machen. Und auch mit dem Ärgern über lästige Fliegen wäre endgültig Schluss. Insgesamt also eine praktische Sache, obwohl sowohl das Design als auch die Funktionsweise doch eher gewöhnungsbedürftig sind. Sollte sich die Idee aber durchsetzen, könnten die Modelle der sogenannten „Flypaper Robotic Clock“ zu Sammleruhren der ganz besonderen Art werden.
Wie oft liest man bei ebay, Sammlerstück aber leider defekt. Bastler schreckt das aber vor einer Gebotsabgabe nicht zurück. Denn wer das nötige KnowHow besitzt der kann aus einem defekten Klassiker wieder ein richtiges Schmuckstück machen.
Egal ob Rolex, Breitling und Co. in dem weltgrößten Auktionshaus kann man alles kaufen. Und auch Schnäppchen machen. Denn welcher Laie ertseigert schon eine kaputte Luxusuhr. Schließlich ist es Sinn und Zweck einer Uhr die Zeit genau anzuzeigen.
Zu allererst setzt sich der Profireperateur mit der Feststellung des exakten Modells auseinander. Sobald er diese kleine Hürde überwunden hat, baut man die Uhr auseinander. Die verschiedenen Einzelteile sollten unbedingt sorgfältig gelagert werden, nicht damit etwas wichtiges verloren geht.
Bei diesem Schritt kann man dann auch schon einmal Glück haben und den Fehler sofort feststellen und sich gegebenfalls das richtige Ersatzteil zuschicken lassen.
Anderen fällt in dieser Situation vielleicht sogar auf, dass sie es gar nicht mit einen Original zu tun haben, sondern mit einer täuschnedechten Fälschung aus China. Replika sind bei uns in Deutschland immer häufiger im Umlauf.
Auf jeden Fall ist diese Arbeit etwas für sehr geduldige Menschen, allerdings kann man danach seine Uhr mit Stolz tragen, gerade Männer stehen doch auf sowas ![]()
Die Schweiz ist das Heimatland der hochwertigen Uhren. Aber nicht nur bekannte Uhrmacher kommen aus der Schweiz, sondern jetzt auch noch bekannte Replikauhrenhersteller. Erschreckend aber war, das gut gelernte Handwerk in der Schweiz wird beim Herstellen von Replikauhren angewendet.
Wer hat noch nicht von einer eigenen Rolex oder Breitling geträumt? Eine zu besitzen ist mit Sicherheit etwas ganz Tolles. Aber leisten können es sich leider nur die Wenigsten.
Wer schon einmal in Asien im Urlaub war, hat sich vielleicht ein kleines Andenken in Form einer Rolex mitgebracht. Die Uhr funktioniert heute bestimmt nicht mehr und auch die Optik hat stark nachgelassen.
Das Metall ist verfärbt, klar dass es kein Edelmetall war. Das Uhrwerk ist schon lange nicht mehr intakt. Naja, so ist der Traum von der eigenen wertvollen Luxusuhr ausgeträumt. Die Fälschungen sind einfach zu billig.
Schweizer Uhrenmacher haben aus diesem Grunde einen kleinen Markt geschaffen. Mit ihrem professionellen Knowhow, fertigen sie dem Kunden nach Wunsch die eigene Markenuhr an.
Das Material ist hochwertiger und die Verarbeitung sehr gut. Was kann man sich mehr wünschen? Selbstverständlich sind solche Imitate nicht unter 100 € zu bekommen. Aber wenn man bedenkt, dass eine “echte Uhr” das zehnfache kosten kann, macht man hier ein richtiges Schnäppchen.
Aber es ist auch illegal. Zu kaufen wie zu verkaufen. Und Dummheit schütz vor Straftat nicht. Wer also erwischt wird, kann nicht einfach behaupten er habe es nicht besser gewusst.
Die Tutima - F2 UTC “Eurofighter Typhoon” Fliegerchronograph wurde für Kampfpiloten entwickelt. Die Herrenuhr wurde den extremem Bedingungen der Luftwaffe angepasst.
Daher leitet sich der Name Eurofighter der Tutima - F2 UTC “Eurofighter Typhoon” ab. Der Zeitmesser bietet eine hochpräzise Zeitanzeige. Der Stunden – und Minutenstopp der Armbanduhr bietet einen weiteren Luxus: eine zweite Zeitzone mit 24-Stundenanzeige (Militärzeit).
Die Lünette der Tutima F2 UTC Herrenuhr ist drehbar und rot markiert. Das Gehäuse der Herrenarmbanduhr ist aus Stahl und bis zu 10 bar wasserdicht. Auf dem Ziffernblatt befindet sich die Typbezeichnung der Uhr „ Eurofighter Typhoon“.
Funktional angeordnet sind die Funktionen auf dem Ziffernblatt zwecks einer schnellen Ablesbarkeit für den Piloten. Dem selben Prinzip unterliegt die schnelle und unkomplizierte Einstellung der zweiten Zeitzone. In Sachen Qualität und Design steht die Tutima Herrenuhr der Uhrenmarke Rolex in nichts nach!
Der Boden der Tutima F2 UTC Herrenuhr gibt aus Sapgirglas gefertigt die Sicht auf das Innengehäuse der Eurofighter Typhoon” von Tutima frei, und zeichnet die Umrisse des Eurofighter nach.
Herz der Designeruhr ist der zuverlässige ETA-Kaliber Valjoux 7754. Ein Lederarmband rundet die Herrenarmbanduhr des bekannten Uhrenherstellers ab. Online bestellen kann man die Fliegeruhr hier, in dem Uhrenshop von Tutima.
Die Rolex ist ohnehin ein superbeliebtes Modell bei allen Sammlern und natürlich den Reichen unter uns. Nicht nur Prestige sondern auch Stil machen immer wieder auf die edelen Uhren von Rolex aufmerksam. Die Datejust ist eines der interessantesten Modelle von Rolex und daher wert sie hier vorzustellen.
Die Datejust ist neben der Submariner ein sehr beliebtes Modell. Gerade für die Einsteiger eigenet sich auch dieses Modell hervorragend. Sofort wenn man diese Uhr in den Händen hält ist man dem Mythos Rolex erlegen.
Mit der Bezeichnung Einsteigermodell will ich die Uhr garnicht abwerten. Im Gegenteil. Selbstverständlich ist sie eine vollwertige Rolex und man kann sich mit so einem edlem Teil am Handgelenk auf jeden Fall sehen lassen. weiterlesen »
Rolex zählt zu den weltweit teuersten Uhrendesignern. Wer eine Rolex hat, setzt damit ein Zeichen. Und zwar zu den ober 10 % zu gehören. Die Rolex Daytona ist eines der begehrtesten Rolex Modelle überhaupt.
Wer sich vor Jahren eine Daytona für viel Geld gekauft hat, muss keine Sorge haben, dass sein kleiner Zeitmesser an Wert verloren hat. Ganz im Gegenteil. Dadurch dass die Daytona so beliebt ist, ist sie rar und nur noch schwer zu bekommen. Dieser Umstand lässt die Daytona von Rolex für den normalen Käufer in weite Ferne rücken und gleichzeitig die Begehrlichkeit wachsen.
Auf jeden Fall ist diese Uhr ein Klassiker mit Sammlerwert, also wer sich für ein solches Schmuckstück interessiert und das nötige Kleingeld dafür aufbringen kann, sollte nicht länger zögern, denn günstiger wird sie nicht!
Für diese Uhren werden horente Summen geboten, welche weit über dem Listenpreis liegen. Und diese Preise werden auch bezahlt. Diese Herrenuhr ist einfach ein absolut beliebtes Stück. Und zählt im Vergleich zur Submariner nicht zu den Einsteigermodellen.
Vielleicht weil Paul Newman diese Uhr so berühmt gemacht hat. Es gibt sogar eine spezielle Uhr mit einem besonderen Ziffernblatt. In Fachkreisen spricht man von der Paul-Newman-Rolex.
Die Faszination Luxusuhr hat auch den Normalbürger erreicht, aber wie kann sich dieser bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von ca 25 000 € eine Breitling für über 15 000 € leisten? Gar nicht. Aber dennoch bleibt der Wunsch, eine solche Uhr zu tragen nicht aus. Aus diesem Grunde hat sich ein münchner Unternehmen für die Geschäftsidee “Watch Leasing” entschieden.
Das münchner Unternehmen, die Kontra GmbH, hat eine Vielzahl an Luxusuhren in seinen Reihen. Wer sich also keine Rolex Daytona leisten kann, der least einfach eine. Umgerechnet 170 € pro Monat würde das den Normalbürger kosten.
Und diese Investition ist natürlich keine Verschwendung, so wie beim Autoleasing von BMW beispieleise, kann man nach der Ablaufzeit gegen einen Abschlag die Uhr voll und ganz käuflich erwerben. weiterlesen »
Eine Rolex am eigenen Handgelenk tragen zu können ist für viele ein Traum. Den kann sich eigentlich auch jeder erfüllen und das machen auch so einige. Wer nach Asien in den Urlaub fliegt kommt meistens mit Mehreren zurück.
Ob die Rolex nun echt oder unecht ist, scheint vielen egal zu sein. Hauptsache original soll sie aussehen. Aber kommt so eine scheinbar wertvolle Uhr so richtig zur Geltung, wenn Bäckermeister Meier nach dem zweiwöchigem Asienurlaub zurückkommt und diese beim Arbeiten am Handgelenk trägt?
Meiner Meinung natürlich nicht. Es ist eine Schande, dass Hinz und Kunz sich mit solchen Uhren schmückt. Wenn man bedenkt, dass eine Rolex mal locker so viel wie ein Mittelklassewagen kosten kann, ist es schon fast peinlich in Jogginghose und Turnschuhen auf dem Weg zum Zigarettenautomat, eine solche Uhr zu tragen.
Eine Rolex kauft man sich nicht einfach so weil man ein richtiges Souvenier mitnehmen möchte. Eine originale Rolex kauft man sich um damit ein Zeichen zu sezten. Und zwar, dass man zu den oberen Zehn Prozent gehört.
Wer heute noch glaubwürdig wirkt mit einer Rolex am Handgelenk, sind Menschen welche gerade aus ihrem Bentley aussteigen. Oder bei Louis Vuitton die Regale leerkaufen.
Replikauhren sehen meistens nicht nur billig aus, sondern sind auch von schlechter Qualität. Wenn die neuerworbene Rolex Milgauss auf dem Feilschbasar den gesamten Urlaub übersteht kann man sich schon fast glücklich schätzen. weiterlesen »
Dieses Modell wurde extra für die Techniker mit viel Stil in dieser Welt erschaffen. Denn sie ist hauptsächlich für den Einsatz in Kraftwerken oder Forschungslaboratorien für Menschen konzipiert worden.
Denn diese Uhr hält stand. Magnetische Felder etc. können der Rolex nichts anhaben. Elektromagnetische Felder findet man nämlich gerade in Kraftwerken und Co. Diese Felder können das Aus für herkömmliche Uhrwerke sein.
Diese Gefahr wurde von Rolex umgangen indem das Uhr eine spezielle anti-magnetische Legierung besitzt. Dazu ist sie noch von einem Eisenmantel umhüllt.
Diese Uhr war aber leider nicht sonderlich beliebt bei der breiten Masse. Ganz im Gegensatz zur Submariner, die gehört immer noch zu den beliebtesten Rolexuhren. Ist ja eigentlich logisch, da es ja nur eine kleine Anzahl an Personen gibt, die sie an solchen Arbeitsplätzen regelmäßig aufhalten. Aus diesem Grunde wurde die Produktion im Jahre 1988 eingestellt.
Bei Sammlern jedoch erfreut sich dieses Rolexmodell besonderer Bliebtheit und daher gab es auch auf der diesjährigen Baselworld eine Neuauflage der Milgauss.