Luxusuhren

von Breitling bis Rolex - alles was gut und teuer ist
 


Die Faszination Luxusuhr hat auch den Normalbürger erreicht, aber wie kann sich dieser bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von ca 25 000 € eine Breitling für über 15 000 € leisten? Gar nicht. Aber dennoch bleibt der Wunsch, eine solche Uhr zu tragen nicht aus. Aus diesem Grunde hat sich ein münchner Unternehmen für die Geschäftsidee “Watch Leasing” entschieden.

Luxusuhr © www.flickr.com by sumistream

Das münchner Unternehmen, die Kontra GmbH, hat eine Vielzahl an Luxusuhren in seinen Reihen. Wer sich also keine Rolex Daytona leisten kann, der least einfach eine. Umgerechnet 170 € pro Monat würde das den Normalbürger kosten.

Und diese Investition ist natürlich keine Verschwendung, so wie beim Autoleasing von BMW beispieleise, kann man nach der Ablaufzeit gegen einen Abschlag die Uhr voll und ganz käuflich erwerben. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Kein Geld für eine Luxusuhr?

Autor: Michael
abgelegt in: Allgemein

Rolex Ist Leasing die Lösung?
Eine Ice-Crush-Maschine, ein amerikanischer Kühlschrank, ein Drucker, eine Kaffeemaschine, ein Flachbildfernseher, etc. – nahezu alles gibt es heute zu leasen. Nun hat diese Welle auch Luxusuhren erfasst. Wer nicht das nötige Kleingeld besitzt, um eine Luxusuhr bar zu bezahlen, least sich eben eine. Gegen eine monatliche Gebühr darf man das gute Stück dann am Handgelenk präsentieren. Die Laufzeiten für ein Leasing von Luxusuhren belaufen sich meist auf einen nicht unbeträchtlichen Zeitraum. Die häufigsten Laufzeiten sind 36, 48 oder 72 Monate. Die niedrigste Laufzeit hat selbstverständlich auch die höchste Monatsrate. Diese Preise unterscheiden sich natürlich je nach Leasing-Anbieter und sind auch abhängig vom gewählten Uhren-Modell. Schnell können aber auch hier einige hundert Euro pro Monat anfallen, da der Leasingbetrag, wie beim leasen eines Kraftfahrzeuges, nach dem Neupreis der Luxusuhr errechnet wird.

Standessymbol LuxusuhrDie wenigsten Menschen denken bei dieser einfachen Art an eine Luxusuhr zu kommen, nicht an die Nachteile. Leasen ist eine ähnliche Angelegenheit wie mieten. Man wird nicht der Eigentümer einer Luxusuhr nur weil man diese geleast hat! Im Falle eines Schadens ist die Rechtslage sehr schwierig, weil man ja selbst nicht der Eigentümer der Uhr ist. Das Leasing einer Luxusuhr ist steuerlich selbstverständlich auch nicht absetzbar.

Wer es sich nicht leisten kann, eine Luxusuhr zu bezahlen, sollte sich auch nicht auf ein Leasing einlassen. Eine Uhr hat lediglich den Sinn, die Uhrzeit davon abzulesen. Ansonsten hat sie keinerlei Nutzen. Es gibt sicher sinnvollere Dinge, die man mit seinem sauer verdienten Geld kaufen kann! Es sei denn man hat es wirklich nötig, sein Ego durch das Tragen einer „dicken“ Uhr aufzuwerten…
Dabei sollte man aber auch bedenken, dass vor allem das Konto des Leasing-Anbieters aufgewertet wird.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Neueste Beiträge

Neueste Kommentare

Bookmark & Feeds