Uhren können so etwas wie das Aushängeschild für einen Mann sein. Für die entsprechenden Anlässe, sollte man immer eine geeignete Uhr besitzen. Eine Uhr, die fast allen Ansprüchen gerecht wird, ist die Breitling Colt Oceane.
Die Mischung aus zeitloser Eleganz, modernem Design und technischem Knowhow machen die Colt Ocean zu einem wertvollen Begleiter des fortschrittlichen Mannes. Die Uhr wird wieder einmal den höchsten Ansprüchen des Schweizer Uhrenherstellers vollkommen gerecht, denn das thermokompensiertes Quarzwerk garantiert eine Zuverlässigkeit, die Ihresgleichen sucht. Besonders wertvoll ist die Batterie-Reserveanzeige, womit ein Stehenbleiben der Uhr fast unmöglich ist und wenn, ist es wirklich Eigenverschuldung.
Mit einem Gewicht von nur 49, 3 Gramm verspricht die Breitling Colt Oceane hohen Tragekomfort, obwohl das Gehäuse aus hochwertigem Stahl und das Armband aus sehr gut verarbeiteten Metallen gefertigt wurden. Mit den Maßen von 33,8 mm / 12,6 mm wirkt die Uhr nicht klobig und protzig, sondern zeugt von schlichter Eleganz. Der Preis für die Breitling Colt Oceane liegt bei 1.240,00 Euro, wobei einige Outlet-Stores das Modell auch vermutlich billiger anbieten werden.
Die Breitling Colt Oceane hält, was sie verspricht. Mit ihrem Charme ziert sie jeden Männerarm und kann selbst gegen die neuen Modelle von Bogner, Piaget und Timberland bestehen.
Das Modell “Monaco” des schweizerischen Uhrenherstellers Tag Heuer ist mit Sicherheit einer der kultigsten Chronographen, den es überhaupt zu kaufen gibt. Seit 1860 hat sich die Firma der Produktion hochwertigster Zeitmesser verschrieben, und neben der “Carrera” ist die “Monaco” einer der Klassiker im Sortiment.
Die Tag Heuer “Monaco” war bei ihrer Geburt 1969 der erste automatische, wasserdichte Chronograph in quadratischem Gehäuse und erlangte ihren Kultstatus durch Steve McQueen, der diese Uhr im legendären Rennfahrer-Epos “Le Mans” an seinem Handgelenk trägt.
Die Besonderheit an der Uhr ist das sogenannte “Chronomatic-Werk”, welches zu seiner Zeit das erste automatische Chronographenwerk mit einem Mikromotor darstellte. Durch das avantgardistische Design, das trotz Ausgefallenheit die Bezeichnung „zeitlos“ verdient, ist diese Tag Heuer immer noch ein besonderer Blickfang. Die außergewöhnliche Verarbeitung macht diese Uhr zu einem langlebigen und ausdauernden Begleiter, egal ob als Business- oder Freizeit-Accessoire.
Der Hersteller stellt den Anspruch, die Messlatte für Präzision, Zuverlässigkeit und Design kontinuierlich nach oben zu verschieben.
Die Monaco ist in verschiedensten Ausführungen erhältich. Diese umfassen verschiedene Ziffernblätter, diverse Armbänder in unterschiedlichen Prägungen und Farben sowie Automatikwerke mit einer Vielzahl an Funktionen. Auch limitierte Versionen sind erhältich.
Die Preise für dieses Meisterstück der Uhrmacherkunst starten bei knapp 2000 €, ein fairer Preis für ein derartiges und qualitativ äußerst hochwertiges Kult-Objekt.
In den letzten Jahren hat das Angebot an Luxusuhren aus China immens zugenommen. Nicht nur, dass immer mehr Luxusuhren aus China nach Deutschland im großen Stil importiert werden, vor allem die Anzahl der so genannten “Kleinen Händler” wächst stetig. Dies sind zumeist Urlauber, die sich zwei bis drei Breitlings oder Tag Heuer aus China mitbringen und dann versuche, diese in Deutschland und anderen EU Staaten loszuwerden.Die Qualität der Plagiate aus China kommt jedoch in den wenigsten Fällen auch nur annährend an die Qualität des Originals heran. Zwar kosten die Uhren nur einen Bruchteil dessen, was man für die echten Stücke hinblättern müsste, dafür überwiegen oft die Nachteile: Wenn die Uhr bereits nach kurzer Zeit in sich zusammenfällt, oder, noch schlimmer, das Metall chemische Stoffe an den Körper abgibt, ist auch die billigste Uhr ihr Geld nicht wert.
Besonders den Herstellern von Luxusuhren entsteht durch die Plagiate ein erheblicher Schaden. Und das nicht zu knapp: Es gibt Hochrechnungen, die besagen, dass auf jede echte Breitling oder Rolex ca. 20 (!) gefälschte Replika-Uhren kommen - kein Wunder also, dass die Hersteller von Luxusuhren aufschreien.
Für die deutschen Behörden ist es jedoch extrem schwierig, die Hersteller der Fälschungen in China ausfindig zu machen - die Zusammenarbeit mit den chinesischen Behören klappt in vielen Bereichen leider noch nicht so, wie es wünschenswert wäre. Hoffentlich bringt die Zukunft hier eine bessere Zusammenarbeit mit sich, so dass die Fälscher gezielt verfolgt werden können
Kurzer Ausschnitt vom Fake Rolex Kauf in China
Wenn ein Zahntechniker eine Uhr entwickelt, was kommt dabei wohl heraus? Eine Uhr die jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert! Gabor Kanabé, ein 46 Jahre alter Züricher, ist mehr als ein Tüftler oder Konstrukteur. Er ist ein wahrer Künstler und so ist seine Uhr - die Gabor Kanabé 8 Dance.
Limitiert auf 23 Stück kommt sie edel daher. Mit einem Durchmesser von 38 mm, das Gehäuse aus 750er Weissgold, mit glatten entspiegelten Saphirglas und einem Sichtboden aus ebenfalls glatten entspiegelten Saphierglas, angetrieben von einem Swiss Made Mecaline Specialite ETA 2892A2 Automatikwerk, 21 Rubine, einer Gangreserve von 42 Stunden bei 28′800 Halbschwingungen in der Stunde, das Zifferblatt aus Cocobolo Hartholz und einem Armband aus Louisiana Alligator gehört sie zweifellos zur Oberklasse der Uhren. Feinste Materialien sind bei dieser Klasse üblich, was die Uhr von Gabor Kanabé erst völlig hervorhebt sind die Lunette und ihre Zeiger.
Welche Zeiger? Diese Uhr weist keine klassischen Zeiger auf, sondern das was ihr den Namen gibt: die tanzende Acht. Zwei Kreise mit je einem aufgesetzten Richtungszeiger. Ein großer Kreis zeigt die Minuten an. Seine Achse, um die er sich bewegt liegt nicht im Mittelpunkt des Kreises. Sie liegt auf dem Außenradius des Kreises. Bei dem kleinen Kreis, der die Stunden angibt, verhält es sich gleich und seine Größe entspricht dem Innenradius des großen Kreises. So bilden beide eine Acht und tanzen im Ballett der Zeit um die Lunette, wobei sie einmal die Stunde deckungsgleich einen gemeinsamen Kreis bilden und dann wieder ihre Acht.
Die Lunette verstärkt die Optik des Tanzes und die Eigenart dieser Uhr. Denn um die korrekte Zeit anzuzeigen, konnten natürlich auch die römischen Ziffern nicht konventionell angeordnet werden. Sie wurden auf der Lunette um ca. 10 Grad entgegen dem Uhrzeigersinn versetzt.
Ein Kunstwerk einer unvergleichlichen Uhr bei der man gerne auf die Zeit achtet.
Hand auf’s Herz:
Wer von uns würde nicht gerne eine Rolex sein Eigen nennen?
Aber wer von uns möchte und kann dafür auch das nötige Kleingeld ausgeben?
Klar, des Mannes liebstes Spielzeug ist die Uhr. Aus jeder Zeitschrift heraus springen uns großformatige Anzeigen ins Auge, eine Uhr schöner (oder protziger, je nach dem) als die nächste, sei es nun Breitling, Rolex oder Lange & Söhne.
Das Begehren nach der Uhr ist nun geweckt, aber bei einem Blick auf den Preis werden dem Normalsterblichen die Knie weich.
Dementsprechend besteht eine enorme Nachfrage nach so genannten Replika-Uhren, das Angebot reicht von billigen Fälschungen bis zu sehr originalgetreuen Nachbauten, die teilweise auch eine ordentliche Stange Geld kosten – allerdings nicht weniger illegal sind.
Die Mittelmeer-Urlauber unter uns kennen das dortige Angebot an Replikaten – für wenige Euro gibt es die eine oder andere Fälschung zu erstehen. Allerdings ist die Qualität ganz einfach nicht vorhanden, die Uhren sind nicht einmal das wenige Geld wert, was sie kosten – und sehen den Originalen auch nur beschränkt ähnlich.
Im Gegensatz dazu gibt es einige wenige Internetshops, in denen man hochwertige, und damit auch teure, Nachbauten von Markenuhren erstehen kann. Im Preisbereich von ca. 180 € finden sich hier Uhren, die den Originalen teilweise zum Verwechseln ähnlich sehen – die Behauptung, die viele dieser Shops aufstellen, dass selbst ein Fachmann den Unterschied nicht sehen könne, mutet jedoch abenteuerlich und unglaubwürdig an.
Es ist Vorsicht geboten: Bestellt man eine Uhr bei einem Onlineshop, der von außerhalb der EU liefert, so besteht ein hohes Risiko, dass der Zoll die Lieferung öffnet und die (illegale) Ware einbehält. Der Käufer steht in diesem Fall dumm da, hat keinen Anspruch auf den bereits gezahlten Kaufpreis.
Letztlich ist es eine Geschmacksfrage, ob man eine Uhr um den Arm tragen möchte, von der man weiß, dass sie kein Original ist. Der Preisunterschied ist jedenfalls verlockend, allerdings ist der Kauf mit einem gewissen Risiko verbunden. Bei einer Markenuhr kann man sich sicher sein, dass die Verarbeitung tipptopp ist und erhält Garantie und Gewährleistung. Bei einer Replika-Uhr ist beides nicht der Fall, auch wenn einige Anbieter einen Umtauschservice anbieten.
Mechanische Uhren werden bereits seit dem 13. Jahrhundert genutzt, um die Zeit zu messen. Waren es zum Anfang vor allem größere Stücke, wurden diese im Laufe der Zeit immer kleiner, bis sie auch in die Jackentasche passten.
Gerade alte Uhren faszinieren durch ihre Mechanik und die technische Leistung, die hier im 15-18. Jahrhundert erbracht wurde.
Aus diesem Grund gelten antike Uhren, und zwar sowohl Taschenuhren wie auch Chronografen und Armbanduhren aus den verschiedensten Epochen als Sammlerstücke, deren Wert sich sowohl am Alter wie auch am Zustand der jeweiligen Uhr orientiert. Besonderheiten einer Uhr, zum Beispiel ein Läutwerk oder ähnliches können den Wert nochmals steigern.
Kaufen kann man Sammleruhren sowohl beim spezialisierten Händler, der meist noch über eine eigene Werkstatt verfügt und die Uhren daher entsprechend reparieren kann als auch auf dem Flohmarkt, wo diese vielfach bei Haushaltsauflösungen angeboten werden.
Wer hier eine wertvolle Uhr findet, diese repariert und säubert, kann unter Umständen einen hohen Gewinn verzeichnen.
Da sich der Wert der Sammleruhren, wie oben beschrieben, am Alter orientiert, gewinnen sie zunehmend an Wert, je länger sie aufbewahrt werden.
Allerdings müssen die Uhren dann von Zeit zu Zeit gereinigt und ggf. repariert werden, um deren Wert auch zu erhalten.
Um die richtige Uhr auszuwählen, die im Laufe der Zeit dann an Wert gewinnt und somit eine Rendite erwirtschaftet, ist viel Fachwissen notwendig. Um sich dieses jedoch anzueignen, muss man sich für Uhren, deren Entstehung und Mechanik stark interessieren. Sofern dieses Interesse nicht in vollem Umfang vorhanden ist, sind Uhren wohl nicht das richtige Sammlerobjekt.
Generell kann man sagen, dass Sammleruhren zwar schön anzuschauen, für die Kapitalanlage aber für die meisten Anleger eher weniger geeignet sind.
Uhren und Schmuck gehören zum perfekten Outfit dazu. Der Trend bestimmt auch hier das Design, die Farben und letztendlich den Preis.
Bei den Uhren gibt es in diesem Winter einen klaren Trend zu Luxus und Exklusivität. Uhren dürfen wieder teurer sein.
Die angesagten Marken für Männer sind in diesem Winter: Tag Heuer, Glashütte, Boss, Riedenschild, Breitling und wie jedes Jahr auch wieder einige Modelle der Marke Rolex.
Frauen tragen in diesem Winter: Patek Philipp, Glashütte Original, Dolce & Gabbana, Emporio Armani und natürlich auch die Rolex für die Damen.
Tagsüber passt sich die Uhr der Kleidung für Büro, Geschäftsreisen oder Verabredungen an. Sie ist leicht und elegant. Ganz klassisch trägt man auch in diesem Winter die Edelmetalle und Ziffernblätter in den Farben schwarz, blau und silber. Neu in diesem Winter sind Uhren mit Ziffernblatt in verschiedenen Brauntönen, welche mit goldenen oder silbernen Ziffern ausgestaltet sind. Also das beliebte Accessoire am Handgelenk geht weg vom “Bling Bling” hin zu dezentem Luxus.
Die Uhr für den Wintersport ist auch in diesem Jahr mit neuen Funktionen ausgestattet. Sie ist robust, wasserdicht und stoßfest. Sportuhren gibt es in nahezu allen Farben.
Für den Abend tauscht man die Sportuhr gegen eine exklusive Uhr mit modischem Design.
In diesem Winter sind die Uhren für den Abend mit verschiedenen Steinen dekoriert.
Die aktuelle Uhrenmode ist sehr geschmackvoll, vielseitig und aufregend.
Luxusarmbanduhren waren lange ein Renner unter den gehobenen Schichten der Bevölkerung. Dies gilt nicht nur für Deutschland. Auch im europäischen und internationalen Ausland waren es besonders die letzten 10 Jahre, welche der Industrie für exklusive Armbanduhren horrende Gewinne. Doch dieser Trend geht nun langsam zurück. Auch in den USA sind sinkende Umsätze im Bereich der teuren Armanduhren zu verzeichnen.
Warum dies der Fall ist? Darüber lässt sich zumindest spekulieren. Meiner Meinung nach ist es einfach nicht mehr angesagt zu protzen und bei jeder Gelegenheit zu zeigen wie reich man doch ist. Natürlich gibt es immer noch Ausnahmen. Die Rapper beispielsweise zeigen nach wie vor gern ihren Schmuck und ihre luxuriösen Uhren, welche oft über und über mit Diamanten besetzt sind. Große Stars jedoch, gehen immer mehr dazu über eben den entgegen gesetzten Weg zu gehen. Dieses empfinde ich als einen guten Schritt. Angeberei zeugt nur von Charakterschwäche und ist, wenn man reich ist, nicht notwendig. Immerhin reicht es nun einigen bekannten Persönlichkeiten auch aus, zu wissen dass sie viel Geld besitzen. Das offene zur Schau stellen von großen Diamantringen und anderen Luxusschmuckutensilien. Dieses neue Bewusstsein breitet sich nun in höheren Kreisen aus. Vielleicht ist dies auch eine Auswirkung der ständigen Kriegs- und Katastrophenbilder, welche uns ständig ereilen. Es gibt einfach viele Menschen auf der Welt, denen es sehr schlecht geht und die nicht einmal im Traum daran denken sich eine Luxusuhr zu leisten. Genau dieses ist es, was vielen Stars nun langsam ein Bewusstsein verschafft hat. Ein Bewusstsein für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Hierzu zählen sicherlich Gesundheit, Liebe, Freunde und das Leben an sich. Somit ist der Preisverfall bei Luxusarmbanduhren durchaus positiv zu bewerten. Der Markt passt sich in diesem Fall einfach der Nachfrage an. Diese wird geringer, also müssen auch die Preise sinken.
Die Manufaktur A. Lange & Söhne ist in Glashütten (Sachsen) ansässig und ein angesehender Hersteller von qualitativ hochwertigen Luxusuhren. A. Lange & Söhne baute über Jahrhunderte ein Zentrum der deutschen Feinuhrmacherei auf, wobei Glashütten als bedeutende Konkurrenz zur traditionell schweizerischen Uhrmacherei verstanden werden kann.
Der sächsische Hofuhrmeister Ferdinand Adolph Lange gründete 1845 die Firma, wobei er für die Ausbildung und Firmenverlagerung nach Glashütten hohe Subventionen durch das königlich-sächsische Innenministerium erhielt. Trotzdem geriet das Unternehmen für einen langen Zeitraum sowohl in finanzielle als auch in personelle Schwierigkeiten, dies wurde jedoch im Jahre 1875 durch die Überschreitung der Marke von 100 Angestellten nebensächlich. In der DDR wurde die Maufaktur A. Lange & Söhne verstaatlicht und in den VEB Glashütter Uhrenbetriebe (GUB) eingefügt. Walter Lange gründete 1990 die Firma Lange GmbH, welche in der indirekten Nachfolge der einstigen Firma steht. Unter gewaltiger finanzieller und personeller Hilfes der LMH Holding wurde 1994 das Modell “Lange 1″ hergestellt. Dies ist nicht zuletzt auf den damaligen IWC-Präsidenten Günter Blümlein zurückzuführen, denn dieser holte den Rentner Walter Lange in die Firma zurück, wobei dieser durch seine langjährige Erfahrung wesentliche Erfolge verzeichnen konnte.
Heutzutage gehören große Anteile der Firma Lange & Söhne dem Luxusgüterkonzern Richemont Group (Genf) sowie zahlreichen schweizerischen Uhrenmanufakturen, wobei Luxusprodukte dieser Marke aufgrund ihrer hohen Qualität ein äußerst hohes Ansehen genießen. Markante Uhrenmodelle des sächsischen Unternehmens sind die Cabaret, der Saxomat mit Automatikwerk, die Arkade, die Saxonia und die Tourbillon “Pour le Mérite”. Derzeit beschäftigt die Firma A. Lange & Söhne knapp 500 Angestellte, wodurch die Uhrmanufaktur bereits zu den mittelständischen Unternehmen gezählt werden kann.
Ist Leasing die Lösung?
Eine Ice-Crush-Maschine, ein amerikanischer Kühlschrank, ein Drucker, eine Kaffeemaschine, ein Flachbildfernseher, etc. – nahezu alles gibt es heute zu leasen. Nun hat diese Welle auch Luxusuhren erfasst. Wer nicht das nötige Kleingeld besitzt, um eine Luxusuhr bar zu bezahlen, least sich eben eine. Gegen eine monatliche Gebühr darf man das gute Stück dann am Handgelenk präsentieren. Die Laufzeiten für ein Leasing von Luxusuhren belaufen sich meist auf einen nicht unbeträchtlichen Zeitraum. Die häufigsten Laufzeiten sind 36, 48 oder 72 Monate. Die niedrigste Laufzeit hat selbstverständlich auch die höchste Monatsrate. Diese Preise unterscheiden sich natürlich je nach Leasing-Anbieter und sind auch abhängig vom gewählten Uhren-Modell. Schnell können aber auch hier einige hundert Euro pro Monat anfallen, da der Leasingbetrag, wie beim leasen eines Kraftfahrzeuges, nach dem Neupreis der Luxusuhr errechnet wird.
Die wenigsten Menschen denken bei dieser einfachen Art an eine Luxusuhr zu kommen, nicht an die Nachteile. Leasen ist eine ähnliche Angelegenheit wie mieten. Man wird nicht der Eigentümer einer Luxusuhr nur weil man diese geleast hat! Im Falle eines Schadens ist die Rechtslage sehr schwierig, weil man ja selbst nicht der Eigentümer der Uhr ist. Das Leasing einer Luxusuhr ist steuerlich selbstverständlich auch nicht absetzbar.
Wer es sich nicht leisten kann, eine Luxusuhr zu bezahlen, sollte sich auch nicht auf ein Leasing einlassen. Eine Uhr hat lediglich den Sinn, die Uhrzeit davon abzulesen. Ansonsten hat sie keinerlei Nutzen. Es gibt sicher sinnvollere Dinge, die man mit seinem sauer verdienten Geld kaufen kann! Es sei denn man hat es wirklich nötig, sein Ego durch das Tragen einer „dicken“ Uhr aufzuwerten…
Dabei sollte man aber auch bedenken, dass vor allem das Konto des Leasing-Anbieters aufgewertet wird.