Die Goldarmbanduhr Hublot (frz. für Bullauge), wurde im Jahr 1980 von Carlo Crocco erschaffen. Ihr Armband wurde aus natürlichem Kautschuk hergestellt. Damals eine Neuheit in der Uhrmacherkunst. Die Uhren von Hublot haben bis heute eine außergewöhnliche Qualität, sind innovativ und kombinieren natürliche Rohstoffe mit Edelmetallen, Keramik und Diamanten.
Im Jahre 2004 kam die Modellreihe „Big Ben“ auf den Markt und wurde zu einer der erfolgreichsten Modelle von Hublot. Bei dieser Uhr wurden alle nur vorstellbaren Materialien verarbeitet. Karbon, Keramik, Stahl, Gold, Magnesium und nicht zu vergessen, das Kautschukarmband.
Mitte der 90er Jahre nutzen immer mehr Uhrenhersteller die Qualität des Kautschuks. Dieser Erfolg gibt Carlo Crocco recht und zeigt, das die Markenuhr Hublot nicht nur ein Modephänomen ist sondern eine starke Marke und das vom ersten Tag an. Bis heute kann das Familienunternehmen seine einmalige Exklusivität bewahren und ihre Produktpalette immer wieder erweitern.
Der Uhrenhersteller Omega war schon zu den ersten olympischen Spielen der offizielle Partner von Olympia. Damals wurde mit dem Zeitmesser von Omega ein Stück Zeitgeschichte geschrieben, da alle Sportarten mit Uhren dieser Firma gemessen wurden.
Auch zu der diesjährigen Olympia - Veranstaltung in China war der Chronometer - Hersteller mit von der Partie und dies wird sich offensichtlich auch 2012 in London fortsetzen.
Zur gerade beendeten Olympia brachte Omega eine neue Uhrenserie heraus: die OMEGA Olympic Timeless Collection - und zwar digital und analog.
Klassisch ist das traditionelle Design mit den Olympischen Ringen als Symbol der Verbundenheit. Zudem ist das rote OMEGA - Logo in roter Schrift in den Gehäuseboden gestanzt.
Besonders reizvoll ist die aus 18-karätigem Rosé- oder Gelbgold bestehende Uhr mit einem Armband aus Alligatorenleder. Aber auch in der Edelstahl - Variante überzeugt der Zeitmesser, ebenfalls mit Alligatorenleder oder auch als Edelstahl - Armband erhältlich.
Die Preise variieren zwischen 5.000 Euro für das Edelstahlmodell und 15.000 Euro die goldige Version.
Der Klassiker unter den Uhren von Nomos Glashütte ist ohne Zweifel die Tangente: Mit ihrer am Bauhaus-Stil orientierten Knappheit und der kühlen Konzentration aufs Wesentliche sticht die Uhr auch im Zeitalter der überfrachteten Luxus-Chronographen leicht aus der Masse heraus.
Der Entwurf für die Tangente stammt übrigens bereits aus den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts. Die heutige Version unterscheidet sich natürlich in ein paar Punkten vom Originalkonzept, aber im Großen und Ganzen versprüht die Tangente noch immer den Flair eines vergangenen Jahrhunderts.
Dass die Firma Nomos für Qualität steht, davon könnt ihr Euch in folgendem Werbevideo selbst überzeugen:
Die Nomos Tangente gehört zu den preiswerten Luxusuhren - für knapp 1000 Euro lässt sich bereits eine erwerben. Trotzdem muss sich der Chronograph, sowohl was Verarbeitung, als auch Design angeht, vor seiner Konkurrenz keinewswegs verstecken.
Die Nomos Glashütte Tangente - eine wirklich schöne Uhr zum günstigen Preis!
Die Rolex - Ebenbild eines universellen Traums:
Man reckt sein Handgelenk und wird für einen Moment zu sowas ähnlichem wie James Bond. Man poliert in nachlässiger Geste mit dem Saum seines Ärmels das Saphirglas und macht dem Rest der Umgebung klar, dass man nach der Party wahrscheinlich in einem teuren Auto nach Hause fahren wird. weiterlesen »
Seit 1976 gibt es sie, heutzutage gehört sie bereits zu den unangefochtenen Klassikern im breiten Angebot der Luxusuhren.
Die Nautilus von Patek Phillippe war zum Zeitpunkt ihrer Einführung ein Novum: Eine Luxusuhr, die gänzlich aus Stahl ist, und dabei extrem teuer?
Als Inspiration für den Look hatte seinerzeit ein Bullauge Pate gestanden - Patek Phillippe wollte mit der Ur-Nautilus ein neues Marktsegement erschließen: Robust, wasserfest und edel sollte die Stahlkonstruktion sein. Trotz dieses Wagnis war der Uhr auf lange Sicht ein überragender Erfolg beschieden.
Die moderne Nautilus kommt nicht mehr so klassisch und simpel daher wie vor dreißig Jahren. Zusätzlich zur chronographischen Funktion besitzt sie Anzeigen für Gangreserve, Mondphasen und Datum. Der Look ist aber zum Großteil noch derselbe geblieben.
Die Uhr ist heutzutage nur noch in geringer Stückzahl vorhanden. Kostet 15.000 Euro und eine Menge Geduld. Wenn man aber dann eine Nautilus sein Eigen nennen kann, wird sich der Aufwand gelohnt haben!
Die Breitling Navitimer wird oft fälschlicherweise der amerikanischen Navy zugeordnet. Dabei kommt der Name von der in 2 Richtungen drehbaren Lünette, die gleichzeitig ein Rechenschieber für alle Arten von astronomischen Berechnungen für Piloten ist. Die Navitimer müsste also eigentlich “Breitling Airborne” heißen.
Da Breitling mich nicht als Namensgeber engagiert hat, reden wir hier weiter über die Navitimer. Die gibt es in verschiedenen Ausführungen. Nostalgiker holen sich die Uhr im reinen Stahlgehäuse, dieses ist selbstverständlich verschraubt und wird von einem bombierten, beidseitig entspiegelten Saphirglas abgeschlossen, für protzigere Zeitgenossen gibt es die Uhr wahlweise in Gelb-, Rot- oder Weißgold.
25 Rubine schmücken den Chronographen, der seit 1952 das Handgelenk eines jeden Piloten ziert, der etwas auf sich hält. Die Kosten für dieses Schmuckstück liegen bei rund 3.500 Euro.
Die Tag Heuer Monaco haben wir ja schon vorgestellt, heute widmen uns aber keiner Uhr, sondern dem renommierten Uhrenhersteller aus der Schweiz selbst.
Tag Heuer wurde 1860 von Edouard Heuer gegründet. Seitdem haben Tag Heuer - Uhren eine ganze Menge Rekorde abgeräumt und Patente angemeldet. So war die Monaco der erste automatische Chronograph der Welt. Bis zur Erfindung der Quartztechnologie war Tag Heuer außerdem wegweisend auf dem Gebiet mechanischer Stoppuhren.
Bis 2003 stellte das Unternehmen die Chronographen, die bei der Formel 1 die Zeit messen. Auch bei der Skiweltmeisterschaft 2003 waren 750 exklusive Tag Heuer Uhren als Zeitmesser mit dabei. Das Haus Tag Heuer steht damit für eine mehr als 140 Jahre alte Tradition sportlicher Innovation.
Die Strategie des Unternehmens besteht seit längerem darin, Prominente Stars aus der Sportszene als Werbeträger für ihre Uhren zu gewinnen. So ist auf der Tag-Heuer-Homepage unter “Neuigkeiten” der US-Open-Sieg von Golfer Tiger Woods vermerkt - mit einem Foto, auf dem er die Tag Heuer Uhr samt Pokal ins Bild hält.
Somit stellt Tag Heuer nicht nur hochqualitative Uhren her - die Schweizer wissen auch, ihre Produkte effizient zu vermarkten. Es ist also nicht einzusehen, warum das Unternehmen nicht noch weitere 140 Jahre erfolgreich Luxusuhren herstellen sollte.
Die „Beluga Tonneau Lady“ aus dem schweizerischen Traditionshaus „Ebel“ ist eine klassische und sinnliche Schönheit. Diese Frauenarmbanduhr bleibt der traditionellen Handwerkskunst und Uhrenmacherei treu. Denn „Ebel“ verschmilzt in den Luxusuhren Kunst und Technik.
Die Frauenarmbanduhr „Beluga Tonneau Lady“ ist raffiniert und schlicht. Das Gehäuse der luxuriösen Armbanduhr ist in Edelstahl gehalten und mit Saphirglas abgedeckt. Besonderes Augenmerk gilt den 44 Diamanten, die das Gehäuse besetzen. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 28,3mm und eine Wasserdichte von 30m. Das Armband ist ebenfalls mit Edelstahl überzogen und lässt sich mit einer Faltblattschnalle verschließen. Das Ziffernblatt erscheint in einem weißen Perlmutt, das mit 13 Diamanten umrandet ist.
Die Diamantenuhr „Beluga Tonneau Lady“ besticht mit reinen und sinnlichen Linien. Sie versprüht einen dezenten Hauch von Luxus. Sie legt sich geschmeidig um das Handgelenk einer jeden Frau.
Die Sparkling Date von Maurice LaCroix wurde eigens entworfen, um den technischen Meisterwerken aus dem Hause dieses Uhrmachers ein speziell auf den femininen Touch designtes Stück beizusteuern.
Hinter der luxuriösen Fassade verbirgt sich zuverlässige Technik, die Art der Präsentation indes wurde bereits zum Patent angemeldet.
Mit der Starside Sparkling Date wird die Zeit auf bisher nicht erlebte Weise präsentiert.
Das Design erinnert schwach an das klassische Ying-und-Yang Zeichen, wobei die Symmetrie zugunsten der Seite, die das Ziffernblatt in Nachtschwarz enthält, aufgebrochen wurde. In der einrahmenden Welle, die geschmackvoll in Lila kontrastiert, ist die retrograde Datumsanzeige untergebracht, am rechten Rand der Luxusuhr schließlich findet sich eine Mondphasenanzeige.
Eingerahmt wird das Ziffernblatt von einer Linie aus 82 Diamanten, die sich über das Armband fortsetzt. Die Uhr ist auf 50 Meter wasserdicht - aber so ein Schmuckstück wurde wohl keine Frau der Welt zum Tauchen mitnehmen!
Extravaganz verbunden mit einer modernen Weiblichkeit und Funktionen, die die Besitzer klassischer Uhren vor Neid erblassen lassen - das ist die Starside Sparkling Date. Wer schon länger nach einem etwas ausgefalleneren Accessoire für das Handgelenk gesucht hat, wird hier für 22.700 Euro sicherlich fündig.
Die Master Tourbillon von Jaeger-LeCoultre ist eine Damen-Luxusuhr von allerhöchster Qualität. Die Uhr mit Automatikgetriebe besteht aus insgesamt 302 Teilen, die mit von Jaeger-LeCoultre gewohnter Sorgfalt zusammengesetzt werden.
Das Originalmodell zur neuen AMVOX3 Tourbillon GMT ist schon äußerlich eine Augenweide. Das auf 50 Meter wasserdichte Gehäuse ist mit 18karätigem Rotgold verziert und gehört somit zum teuersten, was Frau (oder Mann) mit sich am Handgelenk herumtragen kann. Alternativ ist auch ein Gehäuse in Edelstahl oder Platin möglich.
Für die nötige Stabilität sorgt der Tourbillon-Käfig aus Titan, der trotz seiner immensen Härte nicht mehr als 0.28 Gramm wiegt. Das ist auch nötig, schließlich ist echtes Gold nicht gerade für seine Leichtigkeit bekannt. Die unterschiedlichen Gewichtsklassen gleichen sich jedoch perfekt aus, so dass ein angenehmes Gefühl am Handgelenk garantiert ist!
Ein Armband aus Alligatorenleder und eine 18 mm starke Doppelfaltblattschließe sorgen dafür, dass die Uhr standesgemäß am Arm getragen werden kann. Der Preis für diesen Luxus: geschätzte 69.000 Euro.