Die neue Porsche Dashboard P 6612 mit einem Porsche Design Aluminium Chronograph ist da! Die PAC erinnert an den ersten komplett schwarzen Chronographen, der zu Beginn der siebziger Jahre von Professor F.A. Porsche gestaltet wurde.
Die PAC ist eine ganz besondere Uhr unter den Herrenuhren, die aus Titan und schwarzem PVD-beschichtetem Aluminium gefertigt ist. Das leichte, PVD-beschichtete Aluminium-Gehäuse ist mit einer Titanlünette (Uhrenzählerwerk) versehen und mit vulkanisiertem schwarzem Kautschuk beschichtet.
Angetrieben wird die PAC von einem mechanischen Automatikwerk, der Größe ETA 2894-2. Durch den durchsichtigen Saphirglasboden sieht man das mechanische Chronographenwerk, das mit dem Porsche Design Rotor-System ausgestattet ist. Der Rotor ist angelehnt an das Design einer Sportwagenfelge und unterstreicht die Herkunft der edlen Uhr, die mit einer Menge Technik ausgestattet ist.
Der Durchmesser der Uhr beträgt 42 mm und hat eine Höhe von 14,8 mm. Mit dem gutem Stück läßt sich auch bis zu 100 m Tiefe tauchen. Also ganz im Sinne der Philosophie von Porsche ist die neue PAC-Uhr von Porsche ein durchweg sportlicher Zeitgenosse. Sportuhren, wie wir sie lieben!
8820 Euro ($11,400.00) kostet die neue Louis Vuitton Tambour Forever Silver. Aus Alligatorleder ist das rote Armband gefertigt, mit einem stählernen Stahlverschluss.
176 weisse Diamanten im Brilliantschliff mit zusammen 1,18 Karat verteilen sind am Gehäuse und auf dem Ziffernblatt in Form einer Blume angebracht, die das Ziffernblatt schmückt.
Das Gehäuse misst 34 mm im Durchmesser und hat des Weiteren das Louis Vuitton Logo des Uhrenmachers am Rand eingraviert. Das Uhrwerk stammt aus der Schweiz und verfügt über ein Anti-Reflex Saphir-Glas.
Die Louis Vuitton Tambour Forever ist wasserdicht bis zu 100 Meter.
Fazit: Eine luxuriöse und elegante Damenuhr, die durch ihr etwas poppigeres Design die jüngere, vermögendere Damenwelt ansprechen wird.
Bilder der Louis Vuitton Tambour Forever Uhr findet ihr hier.
Ein wahres Schmuckstück für die moderne Frau. Sportlich und robust - das entspricht der Dame von Welt.
Die Zeiten, da Frauen große Uhren trugen, wie dies die Männer machen, sind vorbei. Heutzutage wird wieder mehr Wert auf Eleganz und Grazie gelegt. Dementsprechend ist die Uhr, Semira Twirl, des Uhrenherstellers Harry Winston ein Zeugnis von teurer Verspieltheit in Verbindung mit Vornehmheit und Feinheit.
Die Frau von Welt, mit dem entsprechenden Kleingeld, macht sich mit dem Betrag von 95.850 Euro individueller. Dieses Schmuckstück ist mit Juwelen besetzt. Diese haben eine Maßeinheit von 12,36 Karat.

Juwelen und Diamenten gehörten schon immer zu Harry Winston
Das Ziffernblatt ist rechteckig und ebenfalls mit Juwelen besetzt. So verhält es sich auch bei dem Armband. Es ist eine richtige Damenuhr.
Mit Diamanten und Juwelen wurde Harry Winston berühmt und schließlich gibt es das Geschäft schon 1890. Bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts begann man hier Uhren als Schmuckstücke zu verkaufen.
Aber seit damals hat sich viel verändert. Denn damals war es unter Frauen verpönt Uhren zum Cocktailkleid zu tragen. Heute ist das anders. Denn die schmale Uhr am schmalen Gelenk, lässt das Herz der Männer höher schlagen.
Die Uhrenmanufakturgruppe Audemars Piquet wurde im Jahr 1875 gegründet und gehört heute zu den größten und teuersten Markenuhren-Herstellern auf der Welt.
Bereits kurz nach dem Abschluss einer Ausbildung zum Repasseur, begann Jules-Louis-Audemars an seinen eigenen Uhren zu basteln. Gemeinsam mit Edward-Auguste Piguet gründete er 1881 die Firma Audemars Piguet & Cie und startete die Produktion von luxusriösen Taschenuhren. Mit der gemeinschaftlich entwickelten Taschenuhr “Grande Complication”gewannen sie auf der Weltausstellung in Paris 1889 eine Medaille.
Zwei Jahre später waren es Piguet und Audemars, die die erste Armbanduhr und das kleinste Uhrwerk mit Minutenreputation entwickelten. Die Anerkennung in der ganzen Welt wuchs und so konnten Audemars und Piguet in London, Paris, New York, Berlin und Buenos Aires erste Filialen eröffnen. weiterlesen »
Art Déco (frz., Abkürzung von arts décoratifs, etwa: „verzierende Künste“) war eine Designbewegung, die von etwa 1920 bis 1940 in allen Lebensbereichen en vogue war. Heute kehrt der Trend des Art Déco zurück. Das Art-déco-Gefühl wird in der Frauenwelt mit Selbstbewußstein, Stärke und Koketterie verbunden.

Diese Attribute gefallen der selbstbewussten Frau von heute. Dies hat aucch der Uhrendesigner Carl F. Bucherer sofort erkannt.
Carl F. Bucherer, ein sehr bekannter Schweizer Uhrenmacher, schwimmt mit auf dem Art Déco Trend: Exklusiv brachte er seine neue Uhren-Kollektion, “Tribute to Mimi” auf den Markt. Mimi kam in den 20er-Jahren auf einer Geschäftsreise von Santiago de Chile in die Schweiz ums Leben, als sie versuchte für das gemeinsame Uhren- und Schmuckgeschäft neue Uhren einzukaufen.
Dieses Modell wurde im Jahre 1912 von Louis Cartier geschaffen und bis heute werden immer wieder neue Modell aufgelegt, die für die gehobeneren Preisklassen bestimmt sind.
Die klassische Schönheit und das elegante Aussehen, lassen diese Uhr zu etwas ganz Besonderem werden. Tortue heißt zu deutsch Schildkröte und wenn man sich das Modell von Cartier einmal genauer betrachtet, kann man erkennen warum.
An der Seite der Uhr befindet sich, ein heutzutage nicht mehr allzu üblicher Aufzugs-Knopf. Schaut man sich die Uhr dann mal genauer an, erkennt man zwei Diamanten-Augen auf dem Rahmen des Ziffernblattes und kleine grüne Flecken, die aussehen, wie Teile des Panzers.
Das Ziffernblatt geht fließend ineinander über, so dass man keine Zahlen erkennen kann. Auch dass soll ein Anzeiger dafür sein, dass diese Uhr als ein Gesamtkunstwerk zu sehen ist.
Leider werden wir uns, als “Normalsterbliche”, diese Uhr niemals leisten können. Das Modell gibt es kaum unter 10.000 Euro zu kaufen.
Schon seit langer Zeit ist Breitling für die klassischen Uhrenmodelle bekannt. Nun kommt im Nostalgie-Design die Breitling Chrono-Matic 29 auf den Markt.
Es soll eine Hommage an den Pioniergeist der Epoche der automatischen Uhren sein: Die Chrono-Matic 29. Sie führt die Gedanken zurück in die Sechziger und Siebziger Jahre, denn der Ursprung dieser Uhrenserie kommt aus dem Jahr 1969. Damals war Breitling einer der ersten die die Uhren mit einer exzentrischen Schwungmasse aufziehen ließen. Ein wichtiger Teil in der Chronologie der Chronografen.
Jetzt wurde das alte Design von Breitling wieder aufgegriffen und bereitet mit einem kantigen Outfit eine schöne Vermischung von damals und heute. Vor allem die Größe erinnert an die Zeiten ohne Micro- oder Digitaltechnolgie. Auch die Schrift ist diejenige von Damals.

Klassisches Uhrendesign von Breitling mit einem Touch Nostalgie: Chrono-Matic 29
Das Gehäuse des Breitling Zeitmessers ist aus Stahl und hat einen Durchmesser von 49 Millimetern. Dabei ist die Uhr bis 30 Metern tiefe Wasserdicht.
Sie hat das COSC-Zertifikat und beinhaltet die Anzeigen der Stunden, Minuten, Sekunden. Zudem kann man das Datum ablesen und es hat sogar einen Rechenschieber. Das Ziffernblatt des Uhrenherstellers ist klassisch schwarz und bronzefarben.
Das Armband steht in den Variationen von Barenia-Leder, Krokodils-Leder oder als geflochtenes Stahlband Aero Classic wählbar. Für die Freunde des Individualismus, gibt es eine limitierte Auflage der Uhr aus 18 karätigem Rotgold. Die Auflage liegt bei 500 Exemplaren.
Die Uhren dieser Firma erhalten ganz oft sehr gute Noten und halten auch für eine lange Zeit
Gleich drei neue Luxusuhren hat der Zeitmesserfabrikant Baume & Mercier vorgestellt.
Sie zeichnet ein Gehäuse aus Roségold und das graue Ziffernblatt aus. Das Armband besteht aus Alligatorenleder.
Alle Uhren werden mit einem Saphir-Quarz bestückt. Die Uhren sind aus einer begrenzten Edition und bekommen eventuell Sammlerwert.
Das Gehäuse des Modells „William Baume Tourbillon“ hat eine Größe von 43 Millimetern und beinhaltet die WB-T002-Technolgie mit Handaufzug. Dieses Modell hat allerdings eine Limitation von nur zehn Stück.
Das andere Modell ist die „William Baume Retrograde“. Sie verfügt über ein 41 Millimeter kleines Gehäuse und hat auch eine LP3533 Uhrwerk. Zusätzlich lässt sich das Datum dort ablesen. Der Sekundenzeiger wandert nur 30 Sekunden und fällt dann zurück und beginnt von Neuem. Dieses Modell ist auf 138 Stück begrenzt.
Das dritte Modell ist die „William Baume Ultraflach“ und misst einem Umfang von 41 Millimetern mal 5,8 Millimeter. Das ist wirklich ultraflach und liegt damit voll im Trend.
Baume & Mercier gehören schon seit dem 19. Jahrhundert zu den bedeutendsten Uhrenherstellern.
Immer häufiger ist die Uhr nicht mehr nur ein Nutz- sondern ein Luxusobjekt, das ständig teurer und schicker wird.
Das Modell „Super Ice Cube“ aus dem Hause Chopard hat einen Wert von stolzen 848.045 Euro und wurde damit zur teuersten Uhr der Welt gekürt. Die quadratisch geformte Uhr ist mit 1897 Brillianten besetzt und hat damit einen Karatwert von 66,16. Karat gibt den Wert und das Gewicht von Edelsteinen an.
Das Schweizer Erfolgsunternehmen wurde 1860 in Sonvilier, nahe Bern, gegründet und ist bis heute einer der erfolgreichsten Schmuck- und Uhrenproduzenten weltweit. Alle Stücke werden handgefertigt und in 80 exklusiven Boutiquen auf der ganzen Welt verkauft.
Chopard bietet eine ganze Kollektion von Ohrringen und Ringen an, die alle aufeinander abgestimmt sind und individuell zueinander passen.
Sie finden die Uhren “von der Stange” nicht immer das Wahre? Seit einem Jahr kann man sich bei Breitling seine Vorstellung einer Uhr selbst zusammen legen. Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie man sich selbst zum Uhrendesigner machen kann.
Diese Variante der Uhrenzusammenstellung habe ich bisher nur bei Breitling, und auch nur auf der japanischen Seite des Uhrenherstellers gesehen. Einen wirklichen Wertzuwachs wird diese Uhr vermutlich nicht erreichen, solange man nicht “Paul Newman” heißt. Aber vielleicht gefallen die selbst zusammen gestellten Uhren den Herstellern und diese übernehmen womöglich das Design.
Zumindest hat man eine ganz eigene, individuelle Uhr. Modell, Case und Ziffernblatt lassen sich beliebig aus den bestehen Modellen von Breitling zusammenstellen. Dabei wird der Preis in Yen angezeigt. Einige Buttons sind ebenfalls in japanischer Schrift.
Insgesamt aber eine gute Idee. Vielleicht kommen auch die anderen Uhrenhersteller auch noch auf diese Idee.