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Omega Speedmaster Chronograph – bis zum Mond und zurück

Autor: Michael
abgelegt in: Herrenuhren

Der Omega Speedmaster Chronograph schrieb bereits mehrmals Geschichte im Weltall. Anlässlich des 35. Jahrestags der Apollo-Soyuz Mission 1975 hat OMEGA nun eine Sonderedition mit echtem Meteorgestein auf den Markt gebracht.Omega Speedmaster©Flickr/mikeelanac

Schon am 1. März 1965 wurde die Uhr von der NASA als ´flugtauglich für alle bemannten Weltraummissionen´erklärt und gehört seitdem zur Grundausrüstung eines jeden Raumfahrers. Die Speedmaster wird auch `Monduhr´genannt, da sie am 20. Juli 1969 von Neil Armstrong getragen wurde und als erste und bisher einzige Uhr auf dem Mond war.

Der Omega Speedmaster Chronograph – Zeuge des Andockmanövers der Apollo und der Soyuz

Im Juli 1975 starteten die Apollo und die Soyuz zu einem noch nie da gewesenen Mission in den Weltraum. Im Orbit sollten die beiden Raumfahrzeuge miteinander vereint werden. Nicht nur, dass das Andockmanöver eine Premiere war auch die Beteiligten spielten eine ausschlaggebende Rolle für die Bedeutung dieses Moments. Russen und Amerikaner, die noch kurz zuvor bei dem Rennen zum Mond knallharte Konkurrenten waren, arbeiteten das erste Mal im All zusammen und sorgten für ein politisches, technisches und geschichtliches Ereignis von unschätzbarem Wert.

Als sich die russischen Kosmonauten der Soyuz und die amerikanische Astronauten der Apollo am 17.07.1975 die Hände im Himmel über Frankreich schüttelten trugen sie am Handgelenk den OMEGA Speedmaster Chronographen.

Sonderedition zum 35. Jahrestags

Die Sonderedition, die seit Juni zum Verkauf steht, ist zu Ehren des geschichtsträchtigen Ereignisses auf 1975 Stück limitiert und wird so zu einem echten Sammlerstück. Das schwarze Ziffernblatt ist aus einem echten Meteoriten und macht die Uhr zu einem wahrlichen Unikat. Besonders an dem Weltraumgestein ist, dass es trotz der Reise durchs All und dem Aufprall auf die Erde ganz geblieben ist.

Nun ziert eine einmalige Struktur, die durch die Erhitzung beim Eintritt in die Erdatmosphäre und die anschließende Abkühlung entstanden ist, die Ziffernblätter des Zeitmessers. Die schwarze Farbe entsteht dabei durch die Oxidation des Gesteins mit der Luft. Sekundenzeiger sowie Chronographen sind jedoch in der natürlichen Farbe belassen.

Das Gehäuse sowie das durch eine Faltschließe verschließbare Armband sind ganz in Edelstahl gehalten. Die Rückseite der Uhr ziert die Szene des legendären Andockmanövers der Apollo- Soyuz Mission.

Für einen Preis von 6.150,00 Euro kann man die elegante und Uhr von Omega mit Weltraumflair sein eigen nennen.


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