Luxusuhren

von Breitling bis Rolex - alles was gut und teuer ist
 


Luxusuhren Made in China

Autor: Michael
abgelegt in: Vermischtes

In den letzten Jahren hat das Angebot an Luxusuhren aus China immens zugenommen. Nicht nur, dass immer mehr Luxusuhren aus China nach Deutschland im großen Stil importiert werden, vor allem die Anzahl der so genannten “Kleinen Händler” wächst stetig. Dies sind zumeist Urlauber, die sich zwei bis drei Breitlings oder Tag Heuer aus China mitbringen und dann versuche, diese in Deutschland und anderen EU Staaten loszuwerden.Die Qualität der Plagiate aus China kommt jedoch in den wenigsten Fällen auch nur annährend an die Qualität des Originals heran. Zwar kosten die Uhren nur einen Bruchteil dessen, was man für die echten Stücke hinblättern müsste, dafür überwiegen oft die Nachteile: Wenn die Uhr bereits nach kurzer Zeit in sich zusammenfällt, oder, noch schlimmer, das Metall chemische Stoffe an den Körper abgibt, ist auch die billigste Uhr ihr Geld nicht wert.

Besonders den Herstellern von Luxusuhren entsteht durch die Plagiate ein erheblicher Schaden. Und das nicht zu knapp: Es gibt Hochrechnungen, die besagen, dass auf jede echte Breitling oder Rolex ca. 20 (!) gefälschte Replika-Uhren kommen - kein Wunder also, dass die Hersteller von Luxusuhren aufschreien.

Für die deutschen Behörden ist es jedoch extrem schwierig, die Hersteller der Fälschungen in China ausfindig zu machen - die Zusammenarbeit mit den chinesischen Behören klappt in vielen Bereichen leider noch nicht so, wie es wünschenswert wäre. Hoffentlich bringt die Zukunft hier eine bessere Zusammenarbeit mit sich, so dass die Fälscher gezielt verfolgt werden können

Kurzer Ausschnitt vom Fake Rolex Kauf in China


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1 Kommentar to “Luxusuhren Made in China”

  1. tempus fugit schreibt:

    “Besonders den Herstellern von Luxusuhren entsteht durch die Plagiate ein erheblicher Schaden”
    Rolex, Breitling und Consorten am Bettelstab bzw. kurz vor der Pleite - wer’s glaubt, wird selig.
    Wer den angeblichen Schaden nach der Formel ‘(Originalpreis - Plagiatpreis) x Anzahl Plagiate’ berechnet, macht eine Milchmädchenrechnung.
    Glauben diese Firmen tatsächlich, daß die Käufer der Plagiate mit einem Monatsverdienst von 1500 oder 2000 € überhaupt in der Lage sind, eine ihrer Uhren für mehrere Zehntausend Euro zu kaufen?
    Pecunia olet…

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