Der österreichische Uhrenhersteller Richard Habring erlangte 2004 zusammen mit seiner Frau Maria Kristina großen Erfolg mit einer speziellen Uhr, welche auf dem internationalen Markt großen Anklang fand. Die “modulare” Uhr lässt sich nachträglich erweitern und anpassen. 2008 überrascht er die Uhrenfans mit einer neuen Art: Ein Chronograph ohne Drücker.
Bereits 2007 war der “herkömmliche” Chronograph der Firma Habring bereits schnell vergriffen, daher machte sich das Ehepaar auf die Suche nach einer Idee, welche ihre eigene Innovation und vor allem die Marke Habring perfekt repräsentiert.
Der Gedanke fiel auf den Chronoprahen ohne Drücker. Etwas ganz Neuartiges, was den internationalen Markt locken sollte.
Der Chrono COS, Crown Operating System. Ganz ohne eine Druckfunktion wird der Chronoprah bedient. Die Aufziehkrone ist für alles verantwortlich. Sie bedient zum Beispiel die Additionsstoppfunktion.
Das macht nicht nur optisch etwas her sondern mindert auch das Risiko des Eindrigens von Wasser.
Die Uhr wird mit einem hochwertigen Lederarmband von der deutschen Firma Hirsch geliefert. Man kann sich bei machen Modellen zwischen Edelstahl, Gold, Silber und auch Titan entscheiden. Und natürlich haben diese hochwertigen Uhren entspiegelte Saphiergläser, so wie man es bei Uhren der Luxusklasse kennt. Die Preise der Uhren fangen bei 700 € an.