Die Faszination Luxusuhr hat auch den Normalbürger erreicht, aber wie kann sich dieser bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von ca 25 000 € eine Breitling für über 15 000 € leisten? Gar nicht. Aber dennoch bleibt der Wunsch, eine solche Uhr zu tragen nicht aus. Aus diesem Grunde hat sich ein münchner Unternehmen für die Geschäftsidee “Watch Leasing” entschieden.
Das münchner Unternehmen, die Kontra GmbH, hat eine Vielzahl an Luxusuhren in seinen Reihen. Wer sich also keine Rolex Daytona leisten kann, der least einfach eine. Umgerechnet 170 € pro Monat würde das den Normalbürger kosten.
Und diese Investition ist natürlich keine Verschwendung, so wie beim Autoleasing von BMW beispieleise, kann man nach der Ablaufzeit gegen einen Abschlag die Uhr voll und ganz käuflich erwerben. weiterlesen »
Eine Rolex am eigenen Handgelenk tragen zu können ist für viele ein Traum. Den kann sich eigentlich auch jeder erfüllen und das machen auch so einige. Wer nach Asien in den Urlaub fliegt kommt meistens mit Mehreren zurück.
Ob die Rolex nun echt oder unecht ist, scheint vielen egal zu sein. Hauptsache original soll sie aussehen. Aber kommt so eine scheinbar wertvolle Uhr so richtig zur Geltung, wenn Bäckermeister Meier nach dem zweiwöchigem Asienurlaub zurückkommt und diese beim Arbeiten am Handgelenk trägt?
Meiner Meinung natürlich nicht. Es ist eine Schande, dass Hinz und Kunz sich mit solchen Uhren schmückt. Wenn man bedenkt, dass eine Rolex mal locker so viel wie ein Mittelklassewagen kosten kann, ist es schon fast peinlich in Jogginghose und Turnschuhen auf dem Weg zum Zigarettenautomat, eine solche Uhr zu tragen.
Eine Rolex kauft man sich nicht einfach so weil man ein richtiges Souvenier mitnehmen möchte. Eine originale Rolex kauft man sich um damit ein Zeichen zu sezten. Und zwar, dass man zu den oberen Zehn Prozent gehört.
Wer heute noch glaubwürdig wirkt mit einer Rolex am Handgelenk, sind Menschen welche gerade aus ihrem Bentley aussteigen. Oder bei Louis Vuitton die Regale leerkaufen.
Replikauhren sehen meistens nicht nur billig aus, sondern sind auch von schlechter Qualität. Wenn die neuerworbene Rolex Milgauss auf dem Feilschbasar den gesamten Urlaub übersteht kann man sich schon fast glücklich schätzen. weiterlesen »
Diese edele Uhr besticht nicht nur durch die zahlreichen Edelsteine, sondern vor Allem durch ihr Uhrwerk, welches das kleinste mechanische Uhrwerk auf dem Markt ist. Durch die edele Ausführung “101″ hat sie einen Platz in unserem Luxusuhrenbolg verdient.
Die Grande Reverso 101 ist genau so eine außergewöhnliche Damenuhr wie die Cartier La Dona. Doch nicht nur die über 1000 Vollschliffdiamanten in Schneebesatztechnik beeindrucken die Trägerin, sondern gerade die spezielle Mechanik der Uhr überzeugt den Käufer.
Sie zeichnet sich durch die über 98 von Hand gefertigten Bestandteile aus. Das Uhrenwerk ist das Kleinste seiner Klasse auf der Welt und hat gerade einmal eine Größe von 0,2 cm. Das Gewicht beträgt erstaunlicherweise gerade mal ein Gramm.
Auch das Gehäuse ist von purem Luxus geprägt. Es besteht aus Platin und ist ein aufwendiges Art-Deco-Wendegehäuse. weiterlesen »
Geschmackvolle Damenuhren sind oft schwer zu finden, daher werden sich einige Männer freuen ihre luxuriösen Damen mit dieser edelen Uhr an Weihnachten zu überraschen. Die Blancpain ist eine Mischung aus Luxus und Sportlichkeit.
Die Blancpain Women Time Zone zeigt was Luxus ist. Nachdem sich die Farbe Weiß als Trendfarbe bereits etabliert hat, setzen die Designern nun auf die Farbe Braun. Sie sieht edel aus und man kann das Lederarmband in hoher Qualität herstellen, weil die lästigen und schädlichen Färbeprozesse ausbleiben. Aber gerade die Firma Blancpain verkauft die Uhr nicht mit Lederarmband sonder mit farbigen Satinbändern die das braune Ziffernblatt der edelen Uhr schön zur Geltung bringen.
Diese Uhr spielt in der gleichen Liga wie die “La Dona” von Cartier und ist mit Sicherheit genau so schwer zu bekommen.
Wie die Luxusuhren von Nivrel ist auch diese mit kleinen Diamanten besetzt sowie ist ihr Gehäuse aus Weißgold gefertigt. Es gibt nur eine geringe Stückzahl dieses begehrten Zeitmessers und daher ist Ranhalten angesagt beim Kauf.
Merry Christmas ![]()
Jeder kennt Cartier und jeder verbindet es sofort mit Luxus. Und das ist auch genau was das Unternehmen Cartier bezwecken möchte. Cartier steht seit 1847 für Luxus und Tradition.
Nicht nur Breguet setzt mit seiner Classique Grande Complication auf klassische Eleganz. Cartier ist normalerweise dagegen modische Grenzen zu überschreiten und vertraut eigentlich auf seine Erfahrung in dem Business. weiterlesen »
8820 Euro ($11,400.00) kostet die neue Louis Vuitton Tambour Forever Silver. Aus Alligatorleder ist das rote Armband gefertigt, mit einem stählernen Stahlverschluss.
176 weisse Diamanten im Brilliantschliff mit zusammen 1,18 Karat verteilen sind am Gehäuse und auf dem Ziffernblatt in Form einer Blume angebracht, die das Ziffernblatt schmückt.
Das Gehäuse misst 34 mm im Durchmesser und hat des Weiteren das Louis Vuitton Logo des Uhrenmachers am Rand eingraviert. Das Uhrwerk stammt aus der Schweiz und verfügt über ein Anti-Reflex Saphir-Glas.
Die Louis Vuitton Tambour Forever ist wasserdicht bis zu 100 Meter.
Fazit: Eine luxuriöse und elegante Damenuhr, die durch ihr etwas poppigeres Design die jüngere, vermögendere Damenwelt ansprechen wird.
Bilder der Louis Vuitton Tambour Forever Uhr findet ihr hier.
Ein wahres Schmuckstück für die moderne Frau. Sportlich und robust - das entspricht der Dame von Welt.
Die Zeiten, da Frauen große Uhren trugen, wie dies die Männer machen, sind vorbei. Heutzutage wird wieder mehr Wert auf Eleganz und Grazie gelegt. Dementsprechend ist die Uhr, Semira Twirl, des Uhrenherstellers Harry Winston ein Zeugnis von teurer Verspieltheit in Verbindung mit Vornehmheit und Feinheit.
Die Frau von Welt, mit dem entsprechenden Kleingeld, macht sich mit dem Betrag von 95.850 Euro individueller. Dieses Schmuckstück ist mit Juwelen besetzt. Diese haben eine Maßeinheit von 12,36 Karat.

Juwelen und Diamenten gehörten schon immer zu Harry Winston
Das Ziffernblatt ist rechteckig und ebenfalls mit Juwelen besetzt. So verhält es sich auch bei dem Armband. Es ist eine richtige Damenuhr.
Mit Diamanten und Juwelen wurde Harry Winston berühmt und schließlich gibt es das Geschäft schon 1890. Bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts begann man hier Uhren als Schmuckstücke zu verkaufen.
Aber seit damals hat sich viel verändert. Denn damals war es unter Frauen verpönt Uhren zum Cocktailkleid zu tragen. Heute ist das anders. Denn die schmale Uhr am schmalen Gelenk, lässt das Herz der Männer höher schlagen.
Die Uhrenmanufakturgruppe Audemars Piquet wurde im Jahr 1875 gegründet und gehört heute zu den größten und teuersten Markenuhren-Herstellern auf der Welt.
Bereits kurz nach dem Abschluss einer Ausbildung zum Repasseur, begann Jules-Louis-Audemars an seinen eigenen Uhren zu basteln. Gemeinsam mit Edward-Auguste Piguet gründete er 1881 die Firma Audemars Piguet & Cie und startete die Produktion von luxusriösen Taschenuhren. Mit der gemeinschaftlich entwickelten Taschenuhr “Grande Complication”gewannen sie auf der Weltausstellung in Paris 1889 eine Medaille.
Zwei Jahre später waren es Piguet und Audemars, die die erste Armbanduhr und das kleinste Uhrwerk mit Minutenreputation entwickelten. Die Anerkennung in der ganzen Welt wuchs und so konnten Audemars und Piguet in London, Paris, New York, Berlin und Buenos Aires erste Filialen eröffnen. weiterlesen »
Art Déco (frz., Abkürzung von arts décoratifs, etwa: „verzierende Künste“) war eine Designbewegung, die von etwa 1920 bis 1940 in allen Lebensbereichen en vogue war. Heute kehrt der Trend des Art Déco zurück. Das Art-déco-Gefühl wird in der Frauenwelt mit Selbstbewußstein, Stärke und Koketterie verbunden.

Diese Attribute gefallen der selbstbewussten Frau von heute. Dies hat aucch der Uhrendesigner Carl F. Bucherer sofort erkannt.
Carl F. Bucherer, ein sehr bekannter Schweizer Uhrenmacher, schwimmt mit auf dem Art Déco Trend: Exklusiv brachte er seine neue Uhren-Kollektion, “Tribute to Mimi” auf den Markt. Mimi kam in den 20er-Jahren auf einer Geschäftsreise von Santiago de Chile in die Schweiz ums Leben, als sie versuchte für das gemeinsame Uhren- und Schmuckgeschäft neue Uhren einzukaufen.
Dieses Modell wurde im Jahre 1912 von Louis Cartier geschaffen und bis heute werden immer wieder neue Modell aufgelegt, die für die gehobeneren Preisklassen bestimmt sind.
Die klassische Schönheit und das elegante Aussehen, lassen diese Uhr zu etwas ganz Besonderem werden. Tortue heißt zu deutsch Schildkröte und wenn man sich das Modell von Cartier einmal genauer betrachtet, kann man erkennen warum.
An der Seite der Uhr befindet sich, ein heutzutage nicht mehr allzu üblicher Aufzugs-Knopf. Schaut man sich die Uhr dann mal genauer an, erkennt man zwei Diamanten-Augen auf dem Rahmen des Ziffernblattes und kleine grüne Flecken, die aussehen, wie Teile des Panzers.
Das Ziffernblatt geht fließend ineinander über, so dass man keine Zahlen erkennen kann. Auch dass soll ein Anzeiger dafür sein, dass diese Uhr als ein Gesamtkunstwerk zu sehen ist.
Leider werden wir uns, als “Normalsterbliche”, diese Uhr niemals leisten können. Das Modell gibt es kaum unter 10.000 Euro zu kaufen.