Uhren und Schmuck gehören zum perfekten Outfit dazu. Der Trend bestimmt auch hier das Design, die Farben und letztendlich den Preis.
Bei den Uhren gibt es in diesem Winter einen klaren Trend zu Luxus und Exklusivität. Uhren dürfen wieder teurer sein.
Die angesagten Marken für Männer sind in diesem Winter: Tag Heuer, Glashütte, Boss, Riedenschild, Breitling und wie jedes Jahr auch wieder einige Modelle der Marke Rolex.
Frauen tragen in diesem Winter: Patek Philipp, Glashütte Original, Dolce & Gabbana, Emporio Armani und natürlich auch die Rolex für die Damen.
Tagsüber passt sich die Uhr der Kleidung für Büro, Geschäftsreisen oder Verabredungen an. Sie ist leicht und elegant. Ganz klassisch trägt man auch in diesem Winter die Edelmetalle und Ziffernblätter in den Farben schwarz, blau und silber. Neu in diesem Winter sind Uhren mit Ziffernblatt in verschiedenen Brauntönen, welche mit goldenen oder silbernen Ziffern ausgestaltet sind. Also das beliebte Accessoire am Handgelenk geht weg vom “Bling Bling” hin zu dezentem Luxus.
Die Uhr für den Wintersport ist auch in diesem Jahr mit neuen Funktionen ausgestattet. Sie ist robust, wasserdicht und stoßfest. Sportuhren gibt es in nahezu allen Farben.
Für den Abend tauscht man die Sportuhr gegen eine exklusive Uhr mit modischem Design.
In diesem Winter sind die Uhren für den Abend mit verschiedenen Steinen dekoriert.
Die aktuelle Uhrenmode ist sehr geschmackvoll, vielseitig und aufregend.
Luxusarmbanduhren waren lange ein Renner unter den gehobenen Schichten der Bevölkerung. Dies gilt nicht nur für Deutschland. Auch im europäischen und internationalen Ausland waren es besonders die letzten 10 Jahre, welche der Industrie für exklusive Armbanduhren horrende Gewinne. Doch dieser Trend geht nun langsam zurück. Auch in den USA sind sinkende Umsätze im Bereich der teuren Armanduhren zu verzeichnen.
Warum dies der Fall ist? Darüber lässt sich zumindest spekulieren. Meiner Meinung nach ist es einfach nicht mehr angesagt zu protzen und bei jeder Gelegenheit zu zeigen wie reich man doch ist. Natürlich gibt es immer noch Ausnahmen. Die Rapper beispielsweise zeigen nach wie vor gern ihren Schmuck und ihre luxuriösen Uhren, welche oft über und über mit Diamanten besetzt sind. Große Stars jedoch, gehen immer mehr dazu über eben den entgegen gesetzten Weg zu gehen. Dieses empfinde ich als einen guten Schritt. Angeberei zeugt nur von Charakterschwäche und ist, wenn man reich ist, nicht notwendig. Immerhin reicht es nun einigen bekannten Persönlichkeiten auch aus, zu wissen dass sie viel Geld besitzen. Das offene zur Schau stellen von großen Diamantringen und anderen Luxusschmuckutensilien. Dieses neue Bewusstsein breitet sich nun in höheren Kreisen aus. Vielleicht ist dies auch eine Auswirkung der ständigen Kriegs- und Katastrophenbilder, welche uns ständig ereilen. Es gibt einfach viele Menschen auf der Welt, denen es sehr schlecht geht und die nicht einmal im Traum daran denken sich eine Luxusuhr zu leisten. Genau dieses ist es, was vielen Stars nun langsam ein Bewusstsein verschafft hat. Ein Bewusstsein für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Hierzu zählen sicherlich Gesundheit, Liebe, Freunde und das Leben an sich. Somit ist der Preisverfall bei Luxusarmbanduhren durchaus positiv zu bewerten. Der Markt passt sich in diesem Fall einfach der Nachfrage an. Diese wird geringer, also müssen auch die Preise sinken.
Ist Leasing die Lösung?
Eine Ice-Crush-Maschine, ein amerikanischer Kühlschrank, ein Drucker, eine Kaffeemaschine, ein Flachbildfernseher, etc. – nahezu alles gibt es heute zu leasen. Nun hat diese Welle auch Luxusuhren erfasst. Wer nicht das nötige Kleingeld besitzt, um eine Luxusuhr bar zu bezahlen, least sich eben eine. Gegen eine monatliche Gebühr darf man das gute Stück dann am Handgelenk präsentieren. Die Laufzeiten für ein Leasing von Luxusuhren belaufen sich meist auf einen nicht unbeträchtlichen Zeitraum. Die häufigsten Laufzeiten sind 36, 48 oder 72 Monate. Die niedrigste Laufzeit hat selbstverständlich auch die höchste Monatsrate. Diese Preise unterscheiden sich natürlich je nach Leasing-Anbieter und sind auch abhängig vom gewählten Uhren-Modell. Schnell können aber auch hier einige hundert Euro pro Monat anfallen, da der Leasingbetrag, wie beim leasen eines Kraftfahrzeuges, nach dem Neupreis der Luxusuhr errechnet wird.
Die wenigsten Menschen denken bei dieser einfachen Art an eine Luxusuhr zu kommen, nicht an die Nachteile. Leasen ist eine ähnliche Angelegenheit wie mieten. Man wird nicht der Eigentümer einer Luxusuhr nur weil man diese geleast hat! Im Falle eines Schadens ist die Rechtslage sehr schwierig, weil man ja selbst nicht der Eigentümer der Uhr ist. Das Leasing einer Luxusuhr ist steuerlich selbstverständlich auch nicht absetzbar.
Wer es sich nicht leisten kann, eine Luxusuhr zu bezahlen, sollte sich auch nicht auf ein Leasing einlassen. Eine Uhr hat lediglich den Sinn, die Uhrzeit davon abzulesen. Ansonsten hat sie keinerlei Nutzen. Es gibt sicher sinnvollere Dinge, die man mit seinem sauer verdienten Geld kaufen kann! Es sei denn man hat es wirklich nötig, sein Ego durch das Tragen einer „dicken“ Uhr aufzuwerten…
Dabei sollte man aber auch bedenken, dass vor allem das Konto des Leasing-Anbieters aufgewertet wird.